FAZ: Mit Kühlweste durch heiße Arbeitstage

  • Mit Kühlweste durch heiße Arbeitstage

    Die Hitze könnte eine Erfindung aus Ulm voranbringen: Textilien aus besonderer Faser sorgen für Abkühlung.

    ULM, 6. August. Deutschland ächzt unter der Hitze. Für die Marke ECooline aber könnte der  heiße Sommer der Turbo für neues Wachstum sein - denn sie verheißt Linderung für alle, denen es zu heiß ist. "Wir verkaufen die Klimaanlage zum Anziehen", lautet das Versprechen von Gabriele Renner, der Unternehmerin hinter E-Cooline.

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Regio TV: Ulmer Unternehmen stellt Kühlkleidung her

  • Ulmer Unternehmen stellt Kühlkleidung her

    Ganz Deutschland jammert über Hitze. Doch einem Ulmer Unternehmen sind die heißen Tage Herzlich Willkommen. Denn die Firma E-Cooline verkauft Kühle zum Anziehen. Und das so erfolgreich, dass sogar eine Gewerkschaft die Produkte bezuschusst. Hier geht´s zum TV-Beitrag

SWR Aktuell: Intelligente Kleidung made in Baden-Württemberg

  • Intelligente Kleidung made in Baden-Württemberg

    Bauarbeiter mit E.COOLINE Kuehlweste

Start der Klima-Initiative „Ulm pflanzt Bäume“ am Klimaschutztag

  • Start der Klima-Initiative „Ulm pflanzt Bäume“ am Klimaschutztag

    Nicht reden, sondern handeln – vielmehr Bäume pflanzen: Das ist die Devise der Kinder von Plant-for-the-Planet. Das Ulmer Unternehmen pervormance international mit Geschäftsführerin Gabi Renner hat deshalb das Versprechen vom 9. März 2018 in Monaco bei Fürst Albert II und Felix Finkbeiner wahrgemacht und in Ulm mit Partnern die Spende von 5500 Bäumen realisiert. Am Freitag, 8. Juni, wird im Rahmen der Eröffnung des Klimaschutztages durch Oberbürgermeister Gunther Czisch um 12 Uhr auf dem Hans-und-Sophie-Scholl-Platz die Klima-Initiative „Ulm pflanzt Bäume“ vorgestellt.

    Partner der ersten Stunde sind neben pervormance international auch die Ulmer Unternehmen Trivis und die Volksbank Ulm-Biberach, der unw (Ulmer Initiativkreis nachhaltige Wirtschaftsentwicklung e.V.), der die Initiative aufgegriffen und organisiert hat, und natürlich die Stadt Ulm mit der lokalen agenda Ulm 21. Alle gemeinsam haben bereits 5500 Bäume zugesagt. Außerdem unterstützen die Ulmer Basketballer von ratiopharm ulm die Klima-Initiative. Teamkapitän Per Günther wird am Freitag gemeinsam mit den anderen Partnern die „Trillion Tree Declaration“ von Plant-for-the-Planet unterschreiben. Die 11-jährige Klimabotschafterin Ronja Stein von Plant-for-the-Planet wird ebenfalls vor Ort sein, die Trillion Tree-Kampagne erklären und gemeinsam mit den Initiatoren den ersten Baum dafür in Ulm pflanzen. Angefangen hat alles 2009 mit einem Schulreferat des damals 9-jährigen Felix Finkbeiner – heute ist Plant-for-the-Planet eine globale Kinder- und Jugend-Organisation, die mit 67.000 Kindern bereits 15 Milliarden Bäume auf der ganzen Welt gepflanzt hat, um die Klimakrise zu stoppen.
    Am 22. Mai 2018 erhielt Felix dafür als bislang jüngster Ordensträger das Bundesverdienstkreuz von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Umweltpolitiker wie Professor Klaus Töpfer und viele Wissenschaftler wie Professor Franz Josef Radermacher aus Ulm aber auch Prominente wie Harrison Ford oder Gisele Bündchen, Til Schweiger oder Peter Maffay unterstützen die Organisation. Am 9. März war die Auftaktveranstaltung der „Trillion Tree Campaign“ in Monaco, die es schaffen soll, weltweit 1000 Milliarden Bäume zu pflanzen, um die 2°-Grenze doch noch einzuhalten. Diese Zahl ist laut Klima-Experten mindestens notwendig, um die Erdüberhitzung deutlich zu verlangsamen oder zu stoppen, damit unsere Kinder noch in einer Welt leben, wie wir sie lieben. „Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor dreißig Jahren. Die zweitbeste ist jetzt", sagt Professor Klaus Töpfer.
    Der Durchschnitts-CO2-Ausstoß eines Deutschen liegt bei 12 Tonnen im Jahr. Um die auszugleichen, sind 24 zusätzliche Bäume notwendig. Denn jeder Baum, den Plant-for-the-Planet z.B. in Yucatán, Mexiko pflanzt, bindet im Laufe seines Lebens 500 kg CO2.
    Auf der Homepage von www.ulm-pflanzt-bäume.de gibt es weitere Informationen und es wird gezeigt, wie jeder ganz einfach mitmachen oder sich sogar klimaneutral stellen kann. Alle Bäume der Klima-Initiative werden im gemeinsamen Ulmer Baumzähler aufsummiert, der dann wieder in den Trillion Tree-Baumzähler von Plant-for-the-Planet einfließt. Jeder, der mitmacht, ist damit Teil der weltweiten Kampagne, um das größte Aufforstungsprojekt der Menschheitsgeschichte zu realisieren.

SWR 4: Kühlweste statt Klimaanlage

  • Kühlweste statt Klimaanlage

    Moderator: Volker Wüst

    Funktionskleidung, die wärmt - das kennt jeder. Funktionskleidung, die kühlt - das ist schon seltener. Die Unternehmerinnen Gabriele Renner und Sabine Stein produzieren Kühlwesten unter anderem für Fürst Albert von Monaco.

    Zum Interview geht´s HIER

Empfang bei Fürst Albert in Monaco:
Ulmer Unternehmerinnen fördern weltweite Baumpflanzaktion

  • Empfang bei Fürst Albert in Monaco:
    Ulmer Unternehmerinnen fördern weltweite Baumpflanzaktion

    Gabriele Renner und Sabine Stein, Inhaberinnen des Textilunternehmens pervormance international aus Ulm, sind am Wochenende in Monaco von Fürst Albert und „Plant for the-Planet“-Gründer Felix Finkbeiner empfangen worden. Die Ulmer Unternehmerinnen, deren E.COOLINE Kühlfunktionstextilien weltweit bei Unternehmen wie Daimler oder Thyssen Krupp für den Arbeitsschutz, im Gesundheitsbereich und von internationalen Spitzensportlern gefragt sind, unterstützen die Umweltorganisation Plant-for-the-Planet, deren Schirmherr Fürst Albert II. ist. An der Veranstaltung nahmen auch Professor Franz Josef Radermacher aus Ulm in Vertretung des Club of Rome, „Der Bergdoktor“-Schauspieler Hans Sigl und die Unternehmer Alfred Ritter von Ritter Sport und Michael Durach von Develey sowie Vertreter von Umweltorganisationen wie dem WWF teil.

    „Wir sind bereits seit 2013 das weltweit erste klimaneutrale Textilunternehmen und haben in Monaco unseren Beitrag in Höhe von 246 920 Kilogramm CO2 pro Jahr umgerechnet in Bäume für die Trillion Trees Kampagne der Plant-for-the-Planet Organisation Fürst Albert von Monaco, dem Patron der Organisation, überreicht“, berichtet Gabriele Renner vom Empfang im Fürstentum. Bisher ging die Kompensation des Unternehmens aus Ulm an ein Waldschutzprojekt in Papua Neuguinea. „Wir wollen nicht nur Menschen gegen Hitzestress schützen, sondern auch die Zukunft unserer Kinder nachhaltig sichern und die Umwelt bewahren, um weitere Hitzeprobleme, die durch die Erderwärmung entstehen, zu verhindern“, erläutert Sabine Stein. Daher werden die Kühlfunktionstextilien unter dem Warennamen E.COOLINE auch ausschließlich in Deutschland und Europa produziert. „Wir können so immer kontrollieren, wie unsere Produkte hergestellt werden. Das kostet zwar etwas mehr. Aber das ist es uns wert“. Das Unternehmen hat sich außerdem 2013 dem UN Global Compact der Vereinten Nationen und dem Programm "Women's Empowerment" angeschlossen, um die Rechte von Frauen in der Welt zu stärken und die beiden Unternehmerinnen wurden bereits 2011 in den „Senat der Wirtschaft“ berufen. „Hier engagieren wir uns für verantwortungsvolles Handeln in der Wirtschaft, für Nachhaltigkeit und die Welt-Wald-Klima-Initiative des Senats“, betont Gabriele Renner, deren Funktionskleidung wie eine „Klimaanlage zum Anziehen“ funktioniert, den Körper bis zu 12°C kühlt und dabei mindestens 90% CO2 im Vergleich zu einer Klimaanlage spart. Dies hilft beispielsweise Betroffene mit Multiple Sklerose und Parkinson oder Herz-Kreislauferkrankungen aber auch Feuerwehren oder Bauarbeiter sowie Sportler vor Hitzeproblemen zu schützen. Weltweit wurden bereits über 100.000 Textilien mit der High-Tech-Funktionskühlung verkauft. „Das ist ein komplett neuer Markt, den wir hier gerade entwickeln. Bisher gab es keine Alternative zu energieintensiven Klimaanlagen und im Freien funktionieren diese - im Vergleich zu unseren Produkten - noch nicht einmal“, führt Sabine Stein hierzu aus. Das war in 2011 dem Bundespräsidenten auch die Verleihung des Innovationspreises „Land der Ideen“ wert, der den Unternehmerinnen dann von Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Stuttgarter Schloss überreicht wurde. Zwischenzeitlich sind auch Kühlwesten für Hunde und Kühldecken für Pferde in der Entwicklung. „Weitere spannende Projekte im Gesundheitsbereich stehen kurz vor der Einführung“, kündigt Gabriele Renner an.

    • Felix Finkbeiner am E.COOLINE Stand in Monaco
      Felix Finkbeiner am E.COOLINE Stand
    • Felix Finkbeiner Fuerst Albert Monaco fin1
      Plant-for-the-Planet Grüner Felix Finkbeiner, Fürst Albert von Monaco und E.COOLINE fördern weltweite Baumpflanzaktion

Was viele Firmen mit der Formel 1 gemeinsam haben

  • Was viele Firmen mit der Formel 1 gemeinsam haben

    Ganz einfach: Hitze am Arbeitsplatz. Vielleicht nicht immer und nicht immer gleich stark. Aber unbestritten ist, dass die Gesundheit, Konzentration und Leistungsfähigkeit bei Temperaturen ab 26°C deutlich beeinträchtigt wird. Das Lotus F1 Team setzt deshalb seit dem Rennen in Malaysia auf Kühlshirts, Helminlays und Armkühler mit COOLINE SX3 Technologie. Warum die Kühltextilien so wichtig sind, erklärt Lotus Formel 1-Teamchef Paul Seaby HIER

    Nicht nur der Formel 1 Teamchef, sondern auch der aktuelle UNO Klimabericht sagt mehr Hitzewellen voraus. Daher wird es auch für Firmen immer wichtiger, ihre Mitarbeiter vor Überhitzung am Arbeitsplatz zu schützen und dadurch für mehr Gesundheit, Konzentration und Leistungsfähigkeit zu sorgen. Davon profitieren Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen.

BG Bau erhöht Förderung von Kühlwesten auf 50 Prozent

  • BG Bau erhöht Förderung von Kühlwesten auf 50 Prozent

    Die Verordnung der Arbeitsstätten-Richtlinien schreibt bereits ab 26°C bestimmte Verhaltensregeln fest. Ab 37°C handelt es sich um einen Hitzearbeitsplatz, der nur unter bestimmten Voraussetzungen betrieben werden darf. Gerade bei Dauerhitze sind Mitarbeiter bereits ab 32°C gefährdet. Verantwortlich für die Mitarbeiter sind die Vorgesetzten. Deshalb gilt: Kühlen und weniger Schwitzen!

    Aber wie?
    Mit Kühlwesten und aktiv kühlenden Kopfbedeckungen wird durch natürliche Verdunstungskälte eine Kühlleistung von 600 Watt/l bewirkt, die zu einer Temperaturreduktion von bis zu 12°C führt. Klimaneutral und umweltbewusst. Sozusagen eine "Klimaanlage zum Anziehen". Damit wird der Körper deutlich entlastet. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung empfiehlt Kühlwesten als eine der Maßnahmen bei Hitzestress am Arbeitsplatz und verschiedene BG's fördern diese bereits mit einem Zuschuss.

    Die BG Bau hat zum Sommeranfang die Förderung sogar auf 50% erhöht. Das sind bis zu 100,--Euro pro Kühlweste!

  • 50 Prozent Zuschuss auf Kuehlwesten von der BGBau

Förderungsfähige Weltneuheit auf der A+A 2017: Kühlendes Basecap mit Nackenschutz für ein sicheres und gesundes Arbeiten im Freien

  • Förderungsfähige Weltneuheit auf der A+A 2017: Kühlendes Basecap mit Nackenschutz für ein sicheres und gesundes Arbeiten im Freien

    Bei hohen Temperaturen im Freien zu arbeiten, ist extrem kräfteraubend. Es kommt schnell zu Erschöpfung, Konzentrations- und Leistungsverlust sowie gesundheitlichen Beeinträchtigungen bis hin zu dauerhaften Gesundheitsschäden.

    Gegen die enorme Hitzebelastung des Körpers im Sommer und eine zunehmende Gefährdung durch die UV Strahlung gibt es E.COOLINE Kühlfunktionskleidung. Sie hilft schnell und einfach, Sicherheitsrisiken und Gesundheitsgefährdungen durch steigende Temperaturen zu vermeiden. Mit 600 Watt/l erzielt sie eine effektive Kühlwirkung durch natürliche Verdunstungskälte, die zu einer Temperaturreduktion von bis zu 12°C führt. Damit wird der Körper von der körpereigenen Temperaturregulation entlastet. Konzentration und Leistung steigen - Sicherheit und Gesundheit werden verbessert.

    Speziell für ein sicheres und gesundes Arbeiten im Freien wurde nun - nach den Anforderungen der Berufsgenossenschaften – zusätzlich das neue Powercool SX3 BasecapPRO mit Nackenschutz in Signalfarbe entwickelt.

    Die neue kühlende Kopfbedeckung bewirkt eine schnelle und einfache Klimatisierung und schützt durch den UV-Schutz-geprüften Oberstoff gleichzeitig vor den zunehmenden UV-Strahlungen. Damit wird das Hautkrebsrisiko, das in manchen Berufsgruppen bereits die häufigste Berufskrankheit ist, deutlich gesenkt. Die hohe Sichtbarkeit der Warnfarbe im Nackenbereich macht das Arbeiten im Freien sicherer und kann im Extremfall lebensrettend sein. Der Nackenschutz ist nicht abnehmbar und erfüllt damit die Vorgaben der BGs für eine förderfähige kühlende Kopfbedeckung.

    Passend dazu gibt es die PowerSignal Weste SX3 mit aktueller EN 20471 Zertifizierung.
    Beides wird von der BG Bau und der BG RCI mit bis zu 50% gefördert.

    Mehr dazu unter http://www.bgbau.de/praev/arbeitsschutzpraemien/warn-uv-schutz-und-kuehlkleidung/download/anforderungen-warn-uv-schutz-und-kuehlkleidung

  • E.COOLINE Powercool SX3 BasecapPRO 300x300

Das weltweit erste klimaneutrale Textilunternehmen der Welt

  • Das weltweit erste klimaneutrale Textilunternehmen der Welt

    E.COOLINE ist weltweit der erste Anbieter von klimaneutraler Kühlfunktionskleidung

    E.COOLINE, der Marktführer im Bereich Kühlfunktionstextilien, produziert ab sofort klimaneutral – damit nimmt der Hersteller im Bereich Arbeitsschutzkleidung die Vorreiterrolle ein. Zusammen mit der Klimaschutzberatung ClimatePartner wurden die bei der Herstellung verursachten CO2-Emissionen für alle Produktvarianten aus den Bereichen Arbeit, Sport und Medizin berechnet und über ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt ausgeglichen. Das Unternehmen präsentiert damit die erste klimaneutrale Kollektion für Arbeitsschutzkleidung auf der Arbeitsschutzmesse A+A im November in Düsseldorf in Halle 5 am Stand C 34-A.

    Der kühlende Effekt von E.COOLINE funktioniert nach dem Prinzip der Verdunstungskälte durch Wasser. Durch das Aufladen der Produkte mit Leitungswasser kann eine Kühlung von bis zu 20 Stunden erreicht werden.

    Die Funktionstextilien reduzieren dadurch die Wärmebelastung vor allem beim körperlichen und hitzeintensiven Arbeitseinsatz, auch unter Schutzbekleidung.

    "Die Funktionsweise unserer Produkte ist mit einer geringen Menge an Leitungswasser bereits sehr ökologisch. Mit einer klimaneutralen Produktion schließen wir den Kreis in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz", erklärt Gabriele Renner, Geschäftsführerin bei E.COOLINE, einer Marke der pervormance international GmbH. "E.COOLINE unterstreicht mit der klimaneutralen Produktion den eigenen Innovationsanspruch und setzt neue Standards in der Textilbranche" betont Tristan A. Foerster, Geschäftsführer von ClimatePartner.

    Einer Studie des Potsdam-Instituts für Klimaforschung zufolge werden extreme Sommertemperaturen weiter zunehmen. Starke Hitzewellen werden sich bis zum Jahr 2020 verdoppeln. "Vor allem Industrie und produzierende Unternehmen profitieren deshalb von unserer Kühlkleidung, da Gesundheit und Leistung der Beschäftigten in Zukunft noch mehr durch extreme Temperaturen beeinträchtigt werden", erläutert Renner. "Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass unsere Kühltextilien bei der Verwendung im Gegensatz zu Klimaanlagen keine zusätzlichen Treibhausgasemissionen verursachen – damit leisten unsere Produkte nicht nur durch die klimaneutrale Herstellung sondern auch im Einsatz einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz".

    Um ab sofort klimaneutral produzieren zu können, wurde im ersten Schritt die CO2-Bilanz für das Unternehmen berechnet. Darin enthalten sind alle direkten und indirekten Emissionen, die durch die Geschäfts- und Produktionstätigkeiten anfallen.
    Darauf aufbauend konnte ein detaillierter Product Carbon Footprint für insgesamt 29 E.COOLINE-Produktvariationen – darunter Kühlwesten, T-Shirts und Kopfbedeckungen – erstellt werden. "Die Berechnung beinhaltet alle CO2-Emissionen, die in der Lieferkette unserer Produkte anfallen. Von der Rohstoffherstellung über die Weiterverarbeitung bis zum Transportweg", erläutert Gabriele Renner. "Durch die genaue Aufschlüsselung können wir die größten Emissionstreiber identifizieren und Reduktionsmaßnahmen einleiten, um den Herstellungsprozess weiter zu optimieren." Für die klimaneutrale Produktion gleicht E.COOLINE die entstandenen Emissionen vollständig durch ein Waldschutzprojekt in Mosambik aus. Neben der Aufforstung wird zusätzliche eine soziale Verbesserung im lokalen Umfeld erreicht; zudem findet ein Schutz der bestehenden Waldflächen statt.

    Mit der Erstellung der CO2-Bilanzen ging eine umfängliche Lieferantenbefragung durch ClimatePartner einher. "Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass das Thema Klimaschutz in der Textilbranche weiter an Bedeutung gewinnt. Die Branche wird sich an entsprechenden Standards messen lassen müssen – E.COOLINE ist hier ein wahrhaftiger Vorreiter", erklärt Klimaschutzexperte Foerster.

     

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Wadenwickel 4.0 - Natürliches Hausmittel mit maximalem Komfort

  • Wadenwickel 4.0 - Natürliches Hausmittel mit maximalem Komfort

    Trockene Kühlung - in Sekunden einsatzbereit - maximale Bewegungsfreiheit

    Eine der seit Jahren wohl schwerwiegendsten Grippewellen hat Europa derzeit fest im Griff. Risikogruppen für die Influenza sind Senioren, Schwangere, Menschen mit geschwächtem Immunsystem und Kleinkinder. Tatsächlich aber kann eine Grippe-Infektion auch für gesunde Menschen gefährlich werden. Die Symptome sind bei jedem Menschen unterschiedlich, ein typischer Krankheitsverlauf geht jedoch meist mit hohem Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Reizhusten und Schüttelfrost einher.

    Um Fieber zu senken, sind Wadenwickel ein altbewährtes Hausmittel. Sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Denn im Gegensatz zu fiebersenkenden Medikamenten haben sie keine Nebenwirkungen.

    Die herkömmliche Methode ist allerdings umständlich, da Bett, Kleidung und Decken vor Nässe geschützt werden müssen und der Fieberpatient still liegen sollte, damit die Wickel an Ort und Stelle bleiben. Bei Kindern ein schwieriges Unterfangen.

    Zudem sollten die Wickel in regelmäßigen Abständen gewechselt werden. Eine erholsame und damit gesundheitsfördernde Nachtruhe sieht anders aus.

    Die E.COOLINE-Wadenwickel 4.0 bieten hier eine einfache, schnelle und effektive Lösung. Sie kombinieren das traditionelle Prinzip der Naturheilkunde zur Fiebersenkung mit maximalem Komfort.

    Je nach Modell können sie durch Klettverschlüsse um die Beine fixiert oder durch ihre elastischen Seitenteile über die Beine gezogen werden, so dass selbst bei Bewegung nichts verrutscht.

    Wer das Bedürfnis verspürt, kann wie gewohnt durch die Wohnung laufen und bleibt mobil. Bett, Decken und Schafanzug bleiben trocken - wasserdichte Unterlagen oder zusätzliche Außentücher gehören damit der Vergangenheit an. Da die Wadenkühler über Stunden eine angenehme, trockene Kühlung von 20-26°C liefern, entfällt selbst das Wechseln der Wickel, wodurch eine ungestörte Nachtruhe möglich wird.

    Auch die Handhabung ist denkbar einfach: Die Wadenwickel werden einfach 10 Sekunden in normales Wasser getaucht, kurz ausgedrückt und in ein Handtuch gerollt. Der Oberstoff ist nach nur 1 Minute wieder trocken und die Wickel einsatzbereit. Das Wasser verdunstet und kühlt dadurch den Körper über Stunden.

    Die Produkte sind zudem hygienisch, antibakteriell und waschbar.

  • Wadenwickel 4.0

75% aller Unternehmen verheizen ihre Mitarbeiter

  • 75% aller Unternehmen verheizen ihre Mitarbeiter

    Online Umfrageergebnisse führen zu Petition im Bundestag

    Steigende Arbeitsunfallzahlen und mehr Ausfallzeiten durch Hitze – das sind nur zwei von vielen alarmierenden Ergebnissen einer aktuellen Online-Umfrage* bei 88 Unternehmen mit rund 640.000 Mitarbeitern zur Hitze-Situation am Arbeitsplatz. Diese Zahlen demonstrieren deutlich die prekäre Arbeitsschutzsituation bei Temperaturen ab 26°C oder sogar 37°C.

    Einige der Ergebnisse im Einzelnen:

    Die Anzahl der betroffenen Mitarbeiter ist deutlich höher als angenommen. Viele Unternehmen (75%) haben ganzjährig bzw. im Sommer Wärme- bzw. Hitzearbeitsplätze.
    Die Belastung der Mitarbeiter bei Hitze in Bezug auf Gesundheit, Unfallgefahr und Leistungsfähigkeit ist laut 94% aller befragten Unternehmen sehr hoch einzuschätzen.
    Die Konzentration und Leistungsfähigkeit sinkt (96% Zustimmung), die gesundheitliche Belastung steigt (94% Zustimmung) und die Unfallgefahr sowie Krankheitsrate werden hitzebedingt ebenfalls deutlich höher (75%).

    Der Sommer 2014 hat sich dieser Tage bereits angekündigt und es soll laut Prognosen des Deutschen Wetterdienstes heiß werden. Laut BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) kommen dann mindestens 3.7 Mio. Arbeitnehmer** in Deutschland ins Schwitzen! Die Zahlen des UN-Klimaberichtes mit einer Prognose von 100% mehr Hitzetagen bis 2020 werfen ebenfalls „kaum Schatten voraus“.

    Deutlich erhöhte Temperaturen spiegeln sich immer in einer geringeren Leistungsfähigkeit und verminderter Konzentrationsfähigkeit wider und können zu einer Gefährdung von Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten führen. Ausfalltage und Arbeitsunfallraten steigen.

    Dies wirkt sich nicht nur auf die Beschäftigten selbst, sondern durch eine geringere Arbeitsproduktivität auch auf die Umsätze und die Leistungsfähigkeit der betroffenen Unternehmen aus.

    Laut einer Studie des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) könnte allein die durch den Klimawandel zusätzliche Anzahl extrem heißer Tage dem deutschen Bruttosozialprodukt in Zukunft einen spürbaren Dämpfer von bis zu 12% verpassen – woraus sich natürlich Rückschlüsse auf eine geringere Produktivität in Unternehmen bei den momentan herrschenden sommerlichen Temperaturen ziehen lassen.

    86% der Unternehmen stellen bereits kostenlose Getränke bereit, 71% verwenden Klima- oder Lüftungsanlagen, 66% der befragten Unternehmen haben Sonnenschutzmaßnahmen, 51% machen mehr Pausen und Gleitzeit, 39% verwenden Kühlkleidung, 34% Hitzeschutzkleidung und 6% Luftduschen oder Wasserschleier.

    54% der Befragten sind außerdem der Meinung, dass der Klimawandel die Belastungen für die Arbeitnehmer weiter erhöht.

    Ein weiterer Grund für den Gesetzgeber deutlich mehr für den Schutz von Arbeitnehmer/innen an hitzebelasteten Arbeitsplätzen zu tun. Eine Verordnung durch den Gesetzgeber würde die Situation von Millionen Arbeitnehmern in Deutschland vermutlich deutlich verbessern. 60% der Befragten sind auf jeden Fall dieser Meinung. Dem deutschen Bundestag als auch der Europäischen Union liegt deshalb bereits eine Petition mit dem Vorschlag einer „Verordnung für Wärme- und Hitzearbeitsplätze “ vor.

    E.COOLINE Kühlfunktionskleidung führt zu einer deutlichen Verbesserung der Arbeitssituation von Mitarbeitern an hitzebelasteten Arbeitsplätzen. Die neue E.COOLINE ShirtWeste macht das kühlen jetzt noch einfacher. Mit 24 KühlPads, elastischem Meshmaterial für eine perfekte Passform und einem stabilen Reißverschluss für höchste Ansprüche. Für körpernahe, individuelle Kühlung von bis zu -12°C in Sekunden über Stunden.

    Damit die Gesundheit von Mitarbeitern und die Produktivität der Unternehmen in Deutschland geschützt werden.

    Kühlfunktionskleidung zum Schutz Ihrer Mitarbeiter finden Sie HIER

    Quellen:
    *Online Umfrage im Rahmen einer Bachelor Arbeit zum Thema „„Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen und Konzeption einer Verordnung für Wärme- und Hitzearbeitsplätze““ der Hochschule Ulm
    **Betriebsinfo Arbeitsschutz – Gesundheitsschutz in Zahlen Ausgabe 2008, BAuA

  • Mit E.COOLINE bleiben Mitarbeiter cool

Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung G30 - ein Fall für Kühlwesten

  • Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung G30 - ein Fall für Kühlwesten

    Arbeitskraft an Hitzearbeitsplätzen wird durch präventive Kühlung erhalten

    Jeder Arbeitgeber ist zur gesundheitlichen Fürsorge gegenüber seinen Mitarbeitern verpflichtet. Die arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung G30 dient dabei der Früherkennung bzw. Vorbeugung arbeitsbedingter Erkrankungen, die durch Hitzebelastungen an Arbeitsplätzen entstehen können. Denn eine kombinierte Belastung aus Hitze, körperlicher Arbeit und gegebenenfalls Schutzkleidung führt zu einer Überhitzung des Körpers und in der Folge häufig zu gesundheitlichen Problemen bis hin zu dauerhaften Gesundheitsschäden z.B. des Herz-Kreislauf-Systems.

    Nach arbeitsmedizinischen Erkenntnissen liegt die „Wohlbefindlichkeitsschwelle“ im Bereich von 25 bis 26 Grad. Darüber hinaus kann es kritisch werden. Laut einer erst kürzlich veröffentlichten Studie des Helmholtz Zentrums in München steigt bereits bei Temperaturen von 20-25°C die Zahl der Todesopfer in Deutschland um bis zu 9,5 Prozent an. Häufigste Todesursache: Herz-Kreislauf Erkrankungen. Denn bei ständiger Hitze wird das Herz-Kreislauf-System wie bei einem Formel1-Rennwagen ständig auf Hochtouren gefahren (Herzfrequenz, Stoffwechsel, etc.) und hält damit nicht so lange wie ein PKW, der mit normaler Geschwindigkeit gefahren wird.

    Die Faktenlage macht deutlich, dass es mit einer Vorsorgeuntersuchung alleine nicht getan ist. Eine detaillierte Beurteilung der Arbeitsbedingungen und vorausschauendes Handeln sind mindestens genauso wichtig für die Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Ein Arbeitgeber sollte daher nicht warten, bis ein Arbeiter die G30 Untersuchung nicht mehr besteht, sondern gesunde Mitarbeiter präventiv mit Kühlwesten auszustatten, damit sie hitzebedingten Gesundheitsgefahren erst gar nicht ausgesetzt werden.

Mehr UV-Schutz dank Kühlkleidung

  • Mehr UV-Schutz dank Kühlkleidung

    Heller Hautkrebs als Berufskrankheit anerkannt – Prävention sollte Vorrang haben

    Heller Hautkrebs ist in Deutschland von Januar an als Berufskrankheit anerkannt. Damit haben Menschen, die in ihrem Job jahrelang der Sonne ausgesetzt sind und an dieser Hautkrebsart erkranken erstmals geregelte Ansprüche auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung – samt Renten- und Entschädigungsansprüchen. Mit weitreichenden Folgen für die Wirtschaft.

    Ob Straßenarbeiter, Dachdecker oder Briefträger: Menschen, die draußen arbeiten und dadurch ständig der UV-Strahlung ausgesetzt sind, haben ein doppelt hohes Hautkrebsrisiko.

    Vor allem auf dem Bau gehen Arbeiter, die bei 30 Grad ohne Kopf- und Körperschutz arbeiten, ein extrem hohes Risiko ein. Schließlich gilt es gerade hier, lässig und cool zu sein. Wer Sonnenschutzmittel und dergleichen verwendet, wird schnell als Weichei abgestempelt.

    Spezielle Schutzkleidung oder wenigstens lange Ärmel und lange Hosen könnten gegen UV-Strahlen helfen. Allerdings bleiben sie meist ungenutzt, da sie Hitzestau verursachen und dadurch zu schneller Erschöpfung, Konzentrationsverlust und weiteren gesundheitlichen Problemen bis hin zu dauerhaften Gesundheitsschäden führen. Auch Unfallrisiken sowie Ausfall- und Krankheitsquoten steigen bei Hitze deutlich an.

    Was also tun? Vorgeschrieben ist Schutzkleidung nicht. Weder gegen UV-Strahlung – noch gegen Hitze. Bleibt zu hoffen, dass trotz fehlender spezifischer Arbeitsschutzverordnungen ein Umdenken in den Branchen einsetzt und schnellstmöglich geeignete Schutzmaßnahmen ergriffen werden, die den Arbeitern echte Vorteile bieten – und vor allem akzeptiert werden.

    Aber: Die Zeit drängt. Denn steigende Temperaturen und der UN-Klimabericht mit einer Prognose von 100% mehr Hitzetagen bis 2020 werfen ihre Schatten voraus. Schon jetzt gehen Experten davon aus, dass fünf bis zehn Prozent der 30.000 Fälle von hellem Hautkrebs, die pro Jahr in Deutschland diagnostiziert werden, beruflich bedingt sind. Die Unfallversicherer kalkulieren bis 2020 hierfür rund 20,5 Millionen Euro mehr Leistungen – pro Jahr. Tendenz steigend. Wird ein Fall anerkannt, sind Renten und Entschädigungen möglich. Das kann extrem teuer werden.

    Die gute Nachricht: Eine schnelle und einfache Lösung ist keine Utopie mehr. Die E.COOLINE Kühlkleidung bietet Outdoor-Arbeitern sekundenschnell eine körpernahe, individuelle Kühlung von bis zu -12°C und macht empfohlene Schutzausrüstung dadurch auch bei größter Hitze erträglich. Helme mit kühlendem Inlay, kühlender Nackenschutz, Kühlweste und Kühlshirt erleichtern nicht nur die Arbeit mit Schutzkleidung, sondern bieten eine Möglichkeit, bei Hitze bis in die späten Abendstunden topfit zu bleiben. Und sie ersparen Outdoor-Arbeitern später wahrscheinlich so manches Hautkrebs-Leiden. Von den krankheitsbedingte Folgekosten für die Unternehmen und Versicherungen ganz zu schweigen.

  • Praxistest am Bau Grafik

Kühlwesten aus Ulm für die Einsatzkräfte im Kampf gegen Ebola

  •  395 Kühlwesten hat das Ulmer Unternehmen Pervormance International GmbH nach Vermittlung durch den Bundestagsabgeordneten Waldemar Westermayer MdB an das THW in die Ebola-Krisenregion gespendet.
     Die enorme Hitze unter den Schutzanzügen macht einen langen Arbeitseinsatz für die Einsatzkräfte vor Ort unmöglich. Die Kühlwesten wurden vom Ulmer Unternehmen entwickelt und können diese Einsatzzeit verlängern.
     Die pervormance international GmbH ist ein junges deutsches Familienunternehmen, das mit innovativen Technologien aktiv wirksame Kühlbekleidung der Marken E.COOLINE und IDENIXX entwickelt, herstellt und vertreibt. Das Unternehmen produziert dabei klimaneutral ausschließlich in Deutschland und der EU, ist Mitglied im Senat der Wirtschaft sowie Partner des Global Compact der Vereinten Nationen.
     Der Ulmer Bundestagsabgeordnete Waldemar Westermayer MdB informierte den Beauftragten der Bundesregierung für den Kampf gegen Ebola über die Einsatztauglichkeit der Kühlwesten und regte den Transport zu den Einsatzkräften an. Jetzt werden diese seit Anfang Januar in Westafrika eingesetzt.

    Dazu erklärten die Geschäftsführerin Gabriele Renner und der Bundestagsabgeordnete Waldemar Westermayer: „Dass die Kühlwesten jetzt vor Ort zum Einsatz kommen, ist ein gutes Beispiel, wie Politik, Unternehmen und Hilfsorganisationen zusammenarbeiten können, um schnell und unbürokratisch mit Innovationen aus Ulm zu helfen. Wir hoffen, dass die Kühlwesten die wichtige und schwierige Arbeit der Einsatzkräfte erleichtern und die Arbeitseinsätze verlängern können.“