Sabine MaskeSEite
  • EFFEKTIVE KÜHLUNG IM SCHUTZANZUG

    HITZE & CORONA

    Vom Erfolg des Einsatzes im Schutzanzug hängt vieles ab. Vor allem auch die Gesundheit und Einsatzfähigkeit der Schutzanzugsträger, wie medizinisches Personal und Einsatzkräfte. Leider ist das Material der Anzüge ziemlich dicht und das treibt einem den Schweiß aus den Poren.
    Man fühlt sich schnell erschöpft und unkonzentriert, weil die Körperkerntemperatur und Herz-Kreislaufbelastung ansteigt – häufig sogar in den Bereich von Fiebertemperaturen, mit denen andere im Bett bleiben würden. Hitzekollaps und andere hitzebedingte Gesundheitsprobleme entstehen. Dadurch erhöht sich die Ausfallgefahr des Personals.

    Schwitzen selbst verbraucht außerdem enorm viel Energie, die nicht mehr für das Arbeiten zur Verfügung steht. Darunter leidet die Leistung und Konzentration und damit die Sicherheit bei den oft
    gefährlichen Arbeiten. Gerade beim unkonzentrierten Ausziehen des Anzugs kommt es oft zu gefährlichen Kontaminationen, vor denen der Anzug eigentlich schützen soll.
    Dadurch fällt zusätzlich Personal aus, das eigentlich dringend benötigt wird. Außerdem ist die Zeit, in der man überhaupt im Anzug arbeiten kann
    begrenzt und sinkt auch noch weiter, wenn die Außentemperaturen im Sommer steigen. Das führt dazu, dass
    man bei Hitze mehr Pausen benötigt, den Schutzanzug ausziehen muss und nach der Pause einen neuen Schutzanzug wieder anzieht.

    Das heißt, die Gefahr einer Kontamination erhöht sich bei jedem Wechsel. Außerdem benötigt man bei hohen
    Temperaturen dadurch natürlich deutlich mehr Schutzanzüge. Die Anzahl an Schutzanzügen ist aber im Fall einer Pandemie begrenzt. Deshalb ist es wichtig, dass ein Schutzanzug
    möglichst lang verwendet werden kann, um Schutzanzüge zu sparen und die Versorgung an Anzügen sicher zu stellen.
    Auch die Schutzkommission beim Bundesministerium des Innern empfiehlt Kühlwesten beim Einsatz unter
    Schutzanzügen (Bundesverwaltungsamt ISSN 0343-5164).

    Damit man auch bei hohen Temperaturen gesund, konzentriert und leistungsfähig bleiben, gibt es mit E.COOLINE Kühlwesten
    und kühlende Kopfbedeckungen sowie Arm- und Beinkühlung, die einfach, mobil und effektiv funktionieren.
    Wie eine „Klimaanlage zum Anziehen“.
    Die einzigartige patentierte COOLINE SX3 Technologie sorgt dabei mit smarten Fasern in einer 3D -Struktur dafür, dass eine Kühlenergie von bis zu 660 Watt
    erzeugt werden kann. Die aktive Kühlfunktionskleidung ist unter Schutzkleidung
    schnell einsatzbereit, mobil und überall verwendbar.
    Damit kann die Arbeitszeit im Schutzanzug verlängert werden und dadurch spart man Schutzanzüge. Außerdem ist die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit höher, was die Gesundheit der Verwender erhöht, sowie die Gefahr von Kontaminationen beim Ausziehen reduziert und dadurch die Sicherheit der Verwender vor Kontaminationen erhöht. Dadurch wird das Personal geschützt.

    Die E.COOLINE Kühlwesten wurden bereits bei der Ebola Epidemie unter Schutzanzügen erfolgreich eingesetzt (WHO, THW) und wurden zahlreichen Tests bei Einsatzkräften unterzogen.

    • Verdopplung der maximalen Arbeitszeit - spart Schutzanzüge
    • Bessere Konzentration beim Arbeiten - erhöht die Sicherheit für alle
    • Mehr Gesundheit und Sicherheit für Einsatzkräfte - sichert Personalbestand

    Natürlich hat die Kühlung im Chemieschutzanzug irgendwann Grenzen - schließlich ist das ein abgeschlossenes
    System. Aber die Arbeitszeit in diesen Anzügen ist grundsätzlich begrenzt. Spätestens, wenn hohe Außentemperaturen dazukommen. Durch die Verwendung von Kühlung, wie Kühlweste
    und einer kühlenden Kopfbedeckung, wie Bandanas, kann diese Einsatzzeit verlängert werden.
    Egal, ob beim Chemieunfall, im Ebola- Krisengebiet oder im Kampf gegen das Corona-Virus: Auch bei extremen Bedingungen funktioniert die Hightech-Technologie von E.COOLINE effektiv.
    Entsprechend der jeweiligen Rahmenbedingungen kann die Kühlkleidung gleich unter dem Schutzanzug verwendet oder zusätzlich vorher noch geboostet werden (COOL-TO-GO-System).

    Auch das Kühlen vor oder nach dem Einsatz ist sinnvoll, wie Studien belegen. Gerade die Regeneration in den Pausen
    und am Abend ist wichtig, damit Einsatzkräfte und medizinisches Personal schnell wieder fit sind.
    Kühlung ist eine sehr wirksame Regenerationsmethode, die Körperenergie spart, welche für den nächsten Einsatz dringend benötigt wird.
    Je nach Einsatzsituation gibt es für jede Situation die passende Lösung mit Kühlwesten & Co. Zusätzlich kann man dabei auch Kosten zu sparen und muss weniger Sondermüll entsorgen.
    Das hilft der Umwelt und auch wieder der Versorgung der Bevölkerung, denn Schutzanzüge sind aufgrund der Corona-Pandemie sowieso Mangelware .

    E.COOLINE MASKE

    Aber nicht nur das medizinische Personal, sondern auch die Bevölkerung schützt sich mit Mund-Nasen-Masken, die zwar nicht zertifiziert sind aber trotzdem andere vor Niesen, Husten oder Atemluft schützen sollen, wenn die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können. Da man unter egal welcher Maske schwitzt ist das im Sommer doppelt unangenehm. Deshalb hat das E.COOLINE Team mit der Damenschneidermeisterin Heike Neumann, die selbst durch Corona ihre Arbeitsstelle aufgeben musste, eine kühlende Maske entworfen.
    Aufgrund der Messung mit der Wärmebildkamera wurden 10°C kühlere Temperaturen im oberen Bereich der Maske gemessen. Dadurch wird die Haut geschont und Brillengläser laufen weniger an.

    Außerdem atmet man deutlich cooler!

     

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