
Topfit trotz Hitze
E.COOLINE funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie das Kühlsystem des menschlichen Körpers: Bei hohen Temperaturen bildet sich Schweiß, der verdunstet und dadurch auf der Hautoberfläche einen Kühleffekt auslöst. Diese Kühlung durch Wasserverdunstung macht sich das COOLINE- Hightech-Material ebenfalls zunutze - es wird schnell und unkompliziert mit Wasser aktiviert und kühlt während des Tragens durch die Verdunstung des Wassers. Aufgrund dieses physikalischen Prinzips kühlt COOLINE bei höheren Temperaturen stärker, bei niedrigen Temperaturen weniger stark. Zudem nimmt das Hightech-Material den Schweiß auf und fördert damit das körpereigene Kühlsystem. Die Kühlung hält je nach Temperatur über Stunden bis zu Tagen an.
Die Kühlwesten sind nierenfrei und aus angenehmer, nach außen trockener Funktionsfaser. Sie kühlen den Bereich, der mit dem Herz-Kreislauf-System am stärksten von der Hitzebelastung betroffen ist. So können Sie mit E.COOLINE auch bei hohen Temperaturen zu neuen Leistungshorizonten aufbrechen.
Abkühlen statt aufwärmen
Laut einer wissenschaftlichen Studie der Universität Münster kann sportliche Leistung durch das Kühlen des Körpers vor dem Sport deutlich gesteigert werden. Die Wissenschaftler stellten fest, dass die Leistung durch eine optimale Blutumverteilung und die schnellere Versorgung mit Sauerstoff deutlich gesteigert werden konnte.
Kälte steigert die Leistungsfähigkeit
Aufwärmen vor dem Sport ist nicht in jedem Falle gut - häufig ist sogar das Gegenteil besser. Wissenschaftler der Universität Münster und der Technischen Universität Dortmund untersuchten den Einfluss von Kälte auf die körperliche Leistungsfähigkeit. Hierzu schickten sie sowohl Hobby- als auch Spitzensportler vor dem Training in eine Kältekammer. Mit Erfolg: Wer sich vor dem Sport kurzzeitig in kalter Umgebung aufhielt, war deutlich leistungsfähiger.
Der Körper erzeugt beim Sport Wärme. Wenn der Organismus auf Hochtouren läuft, kann die so entstandene Wärme oft nicht mehr vollständig durch Schwitzen ausgeglichen werden. Um sich vor Überhitzung zu schützen, reduziert er daher ab einem bestimmten Zeitpunkt seine Leistung. Der kritische Wert liegt bei einer Körperkerntemperatur von etwa 38,5° Celsius.
Das Abkühlen vor Trainingsbeginn verzögert den Temperaturanstieg - so die Forschungsergebnisse von Professor Winfried Joch und Dr. Sandra Ückert: „Sportler, die mit einem kühleren Körper starten, brauchen länger, um an die natürliche Temperaturgrenze zu stoßen und können so auch länger die volle Leistung bringen."
Bei ihren Untersuchungen schickten die Wissenschaftler über 50 Probanden vor dem Ausdauertraining bei minus 110° Celsius in die Kältekammer. Schon zwei Minuten in der Kammer reichten aus, um bei anschließenden Messungen nach dem sogenannten „Precooling" leistungssteigernde Effekte nachweisen zu können. Insgesamt wurden Leistungssteigerungen zwischen 1,5 bis zu zehn Prozent festgestellt, wobei die Hobbysportler die höheren Leistungseffekte erzielten. Während des Trainings zeigte sich bei den Probanden eine deutlich ökonomisierte Herzkreislauftätigkeit und eine optimierte Muskeldurchblutung - Effekte, die im sportlichen Training und Wettkampf entscheidend sind und sich besonders bei hohen Temperaturen positiv auswirken. Das gilt über die leistungssportlichen Zielsetzungen hinaus in besonderer Weise auch für die Gesundheits- und Gelegenheitssportler.
Wie diese leistungssteigernden und ökonomisierenden Effekte praktisch umgesetzt werden können, untersuchen die Wissenschaftler jetzt mit Hilfe der Kühlweste E.COOLINE. Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend. Selbstverständlich werden wir Sie über die weiteren Untersuchungen auf dem Laufenden halten.






