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DAS ERSTE KLIMANEUTRALE TEXTILUNTERNEHMEN DER WELT

ClimatePartner klimaneutral

E.COOLINE ist weltweit der erste Anbieter von klimaneutraler Kühlfunktionskleidung

E.COOLINE, der Marktführer im Bereich Kühlfunktionstextilien, produziert ab sofort klimaneutral – damit nimmt der Hersteller im Bereich Arbeitsschutzkleidung die Vorreiterrolle ein. Zusammen mit der Klimaschutzberatung ClimatePartner wurden die bei der Herstellung verursachten CO2-Emissionen für alle Produktvarianten aus den Bereichen Arbeit, Sport und Medizin berechnet und über ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt ausgeglichen. Das Unternehmen präsentiert damit die erste klimaneutrale Kollektion für Arbeitsschutzkleidung auf der Arbeitsschutzmesse A+A im November in Düsseldorf in Halle 5 am Stand C 34-A.

Der kühlende Effekt von E.COOLINE funktioniert nach dem Prinzip der Verdunstungskälte durch Wasser. Durch das Aufladen der Produkte mit Leitungswasser kann eine Kühlung von bis zu 20 Stunden erreicht werden.

Die Funktionstextilien reduzieren dadurch die Wärmebelastung vor allem beim körperlichen und hitzeintensiven Arbeitseinsatz, auch unter Schutzbekleidung.

"Die Funktionsweise unserer Produkte ist mit einer geringen Menge an Leitungswasser bereits sehr ökologisch. Mit einer klimaneutralen Produktion schließen wir den Kreis in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz", erklärt Gabriele Renner, Geschäftsführerin bei E.COOLINE, einer Marke der pervormance international GmbH. "E.COOLINE unterstreicht mit der klimaneutralen Produktion den eigenen Innovationsanspruch und setzt neue Standards in der Textilbranche" betont Tristan A. Foerster, Geschäftsführer von ClimatePartner.

Einer Studie des Potsdam-Instituts für Klimaforschung zufolge werden extreme Sommertemperaturen weiter zunehmen. Starke Hitzewellen werden sich bis zum Jahr 2020 verdoppeln. "Vor allem Industrie und produzierende Unternehmen profitieren deshalb von unserer Kühlkleidung, da Gesundheit und Leistung der Beschäftigten in Zukunft noch mehr durch extreme Temperaturen beeinträchtigt werden", erläutert Renner. "Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass unsere Kühltextilien bei der Verwendung im Gegensatz zu Klimaanlagen keine zusätzlichen Treibhausgasemissionen verursachen – damit leisten unsere Produkte nicht nur durch die klimaneutrale Herstellung sondern auch im Einsatz einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz".

Um ab sofort klimaneutral produzieren zu können, wurde im ersten Schritt die CO2-Bilanz für das Unternehmen berechnet. Darin enthalten sind alle direkten und indirekten Emissionen, die durch die Geschäfts- und Produktionstätigkeiten anfallen.
Darauf aufbauend konnte ein detaillierter Product Carbon Footprint für insgesamt 29 E.COOLINE-Produktvariationen – darunter Kühlwesten, T-Shirts und Kopfbedeckungen – erstellt werden. "Die Berechnung beinhaltet alle CO2-Emissionen, die in der Lieferkette unserer Produkte anfallen. Von der Rohstoffherstellung über die Weiterverarbeitung bis zum Transportweg", erläutert Gabriele Renner. "Durch die genaue Aufschlüsselung können wir die größten Emissionstreiber identifizieren und Reduktionsmaßnahmen einleiten, um den Herstellungsprozess weiter zu optimieren." Für die klimaneutrale Produktion gleicht E.COOLINE die entstandenen Emissionen vollständig durch ein Waldschutzprojekt in Mosambik aus. Neben der Aufforstung wird zusätzliche eine soziale Verbesserung im lokalen Umfeld erreicht; zudem findet ein Schutz der bestehenden Waldflächen statt.

Mit der Erstellung der CO2-Bilanzen ging eine umfängliche Lieferantenbefragung durch ClimatePartner einher. "Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass das Thema Klimaschutz in der Textilbranche weiter an Bedeutung gewinnt. Die Branche wird sich an entsprechenden Standards messen lassen müssen – E.COOLINE ist hier ein wahrhaftiger Vorreiter", erklärt Klimaschutzexperte Foerster.