de | en

DAS ERSTE KLIMANEUTRALE TEXTILUNTERNEHMEN DER WELT

ClimatePartner klimaneutral

E.COOLINE ist weltweit der erste Anbieter von klimaneutraler Kühlfunktionskleidung

E.COOLINE, der Marktführer im Bereich Kühlfunktionstextilien, produziert ab sofort klimaneutral – damit nimmt der Hersteller im Bereich Arbeitsschutzkleidung die Vorreiterrolle ein. Zusammen mit der Klimaschutzberatung ClimatePartner wurden die bei der Herstellung verursachten CO2-Emissionen für alle Produktvarianten aus den Bereichen Arbeit, Sport und Medizin berechnet und über ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt ausgeglichen. Das Unternehmen präsentiert damit die erste klimaneutrale Kollektion für Arbeitsschutzkleidung auf der Arbeitsschutzmesse A+A im November in Düsseldorf in Halle 5 am Stand C 34-A.

Der kühlende Effekt von E.COOLINE funktioniert nach dem Prinzip der Verdunstungskälte durch Wasser. Durch das Aufladen der Produkte mit Leitungswasser kann eine Kühlung von bis zu 20 Stunden erreicht werden.

Die Funktionstextilien reduzieren dadurch die Wärmebelastung vor allem beim körperlichen und hitzeintensiven Arbeitseinsatz, auch unter Schutzbekleidung.

"Die Funktionsweise unserer Produkte ist mit einer geringen Menge an Leitungswasser bereits sehr ökologisch. Mit einer klimaneutralen Produktion schließen wir den Kreis in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz", erklärt Gabriele Renner, Geschäftsführerin bei E.COOLINE, einer Marke der pervormance international GmbH. "E.COOLINE unterstreicht mit der klimaneutralen Produktion den eigenen Innovationsanspruch und setzt neue Standards in der Textilbranche" betont Tristan A. Foerster, Geschäftsführer von ClimatePartner.

Einer Studie des Potsdam-Instituts für Klimaforschung zufolge werden extreme Sommertemperaturen weiter zunehmen. Starke Hitzewellen werden sich bis zum Jahr 2020 verdoppeln. "Vor allem Industrie und produzierende Unternehmen profitieren deshalb von unserer Kühlkleidung, da Gesundheit und Leistung der Beschäftigten in Zukunft noch mehr durch extreme Temperaturen beeinträchtigt werden", erläutert Renner. "Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass unsere Kühltextilien bei der Verwendung im Gegensatz zu Klimaanlagen keine zusätzlichen Treibhausgasemissionen verursachen – damit leisten unsere Produkte nicht nur durch die klimaneutrale Herstellung sondern auch im Einsatz einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz".

Um ab sofort klimaneutral produzieren zu können, wurde im ersten Schritt die CO2-Bilanz für das Unternehmen berechnet. Darin enthalten sind alle direkten und indirekten Emissionen, die durch die Geschäfts- und Produktionstätigkeiten anfallen.
Darauf aufbauend konnte ein detaillierter Product Carbon Footprint für insgesamt 29 E.COOLINE-Produktvariationen – darunter Kühlwesten, T-Shirts und Kopfbedeckungen – erstellt werden. "Die Berechnung beinhaltet alle CO2-Emissionen, die in der Lieferkette unserer Produkte anfallen. Von der Rohstoffherstellung über die Weiterverarbeitung bis zum Transportweg", erläutert Gabriele Renner. "Durch die genaue Aufschlüsselung können wir die größten Emissionstreiber identifizieren und Reduktionsmaßnahmen einleiten, um den Herstellungsprozess weiter zu optimieren." Für die klimaneutrale Produktion gleicht E.COOLINE die entstandenen Emissionen vollständig durch ein Waldschutzprojekt in Mosambik aus. Neben der Aufforstung wird zusätzliche eine soziale Verbesserung im lokalen Umfeld erreicht; zudem findet ein Schutz der bestehenden Waldflächen statt.

Mit der Erstellung der CO2-Bilanzen ging eine umfängliche Lieferantenbefragung durch ClimatePartner einher. "Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass das Thema Klimaschutz in der Textilbranche weiter an Bedeutung gewinnt. Die Branche wird sich an entsprechenden Standards messen lassen müssen – E.COOLINE ist hier ein wahrhaftiger Vorreiter", erklärt Klimaschutzexperte Foerster.

 

KÜHLWESTE KANN ÜBERWARMUNG BEI MS-PATIENTEN VERHINDERN

Prof. Grieshofer: KÜHLWESTE KANN ÜBERWARMUNG BEI MS-PATIENTEN VERHINDERN

Interview mit Professor Grieshofer, Leiter der Neurologischen Klinik Judendorf Strassengel, Graz

Herr Professor Grieshofer, seit wann beschäftigen sie sich mit dem Thema Multiple Sklerose?

Prof. Grieshofer: Ich bin seit beinahe 25 Jahren Neurologe und beschäftige mich mit der Multiplen Sklerose.

Was sind die Größten Probleme bei MS und was die besten Errungenschaften der letzten Jahre?

Prof. Grieshofer: Die Multiple Sklerose hat erfreulicher Weise in den letzten Jahren viel von Ihren Problemen verloren, zu einem durch die moderne medikamentöse Therapie zum anderen durch die Möglichkeiten der Rehabilitativen Medizin wobei sich speziell in Österreich die Klinik Judendorf Strassengel mit diesem Thema auseinandersetzt. Ein großes Problem der multiplen Sklerose ist die nach wie vor bestehende Unwissenheit über die Ursache dieser Erkrankung, aber auch die individuelle Entwicklung der Erkrankung bei jedem Einzelnen.

Ein weiteres Problem ist die individuelle Unsicherheit der Betroffen in Bezug auf Aktivitäten im Berufsleben und Alltagsleben, im Sinne körperliche Aktivität, Sport und geistiger Leistungsfähigkeit. Durch spezielle individuelle Trainingsprogramme ist es heute möglich, dass die Leistungsfähigkeit und körperliche Fitness bei Multipler Sklerose gut erhalten bleiben kann.

Über 60%Prozent der MS Betroffenen sind bei Temperaturen ab 20Grad Celcius weniger leistungsfähig. Wie erleben Sie dies bei Ihren Patienten?

 Prof. Grieshofer: Eines der bekanntesten Phänomene der Multiplen Sklerose ist das sogenannte Uthoff Phänomen.  

 „Als im ursprünglichen Sinne wird eine nach körperlicher Anstrengung auftretende vorübergehende Verschlechterung der Sehschärfe bei der Multiplen Sklerose (MS) bezeichnet. Das Phänomen wurde von dem Augenarzt Wilhelm Uhthoff(1853-1927) erstmals 1890 beschrieben. Zugrunde liegt eine reversible Blockierung der Leitfähigkeit des vorgeschädigten Sehnervs als Folge einer Erhöhung der Körpertemperatur. Als Uhthoff-Phänomen im weiteren Sinne wird auch die vorübergehende Verschlechterung neurologischer MS-Symptome bei einer Erhöhung der Körpertemperatur (z.B. bei Fieber, heißen Bädern oder in der Sauna) bezeichnet. Betroffen sind mehr als 2/3  der an MS Erkrankten.

Wie äußert sich dies im Alltag der Betroffenen?

Prof. Grieshofer: Speziell in den Sommermonaten als auch bei körperlicher Aktivität kann es oftmals zu dramatischen Verschlechterung der körperlichen Symptome kann es auch zu einer schnelleren Erschöpfung („Fatigue-Syndrom") kommen. Beide Auswirkungen haben eine enorme Einschränkung auf die Leistungsfähigkeit in Alltag und Beruf sowie einen erheblichen Einfluss auf die Lebensqualität. Die Auswirkungen sind jedoch reversibel. Das bedeutet, dass die negativen Symptome durch die Abkühlung des Körpers wieder verschwinden.

Was können die Betroffenen dagegen tun? Und was tun Sie dagegen in ihrer Klinik?

Prof. Grieshofer: Um die Überwärmung vorzubeugen sind sicherlich kühle Räume speziell in den Sommermonaten  von Vorteil aber auch kühle Bäder etc. Viele gute gemeinte Ratschläge lassen sich jedoch häufig nicht mit dem Alltagsleben verbinden, sodass ich bereits vor über 20 Jahren über Möglichkeiten nachgedacht habe. Primär versuchte die Klinik Judendorf Strassengel und ich über die Möglichkeiten aktiver Kühlung das Problem zu verbessern. Die aus der NASA Technologie entstammte Möglichkeit zeigte sich jedoch als technisch Aufwendig und zu teuer.

Seit einigen Jahren verwenden wir in der Klinik Judendorf nun die passiven Kühlwesten (E.COOLINE) der Firma pervormance. Durch dieses passive Kühlsystem des Körpers kann man primär die Überwärmung verhindern und somit die Symptome des Uhthoff Phänomens hintanhalten. Eine kleine Untersuchungsserie zeigt dies und konnte bei großen internationalen Kongressen präsentiert werden.

E.COOLINE KÜHLWESTE AUF REISEN

DMSG mit Kühlweste auf Reisen

Mitglieder der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft / Landesverband Bayern reisten mit E.COOLINE im Gepäck auf die Insel Zypern...und waren begeistert! Denn mit den E.COOLINE-Kühlwesten konnten sie die Reise trotz Hitze ganz unbeschwert genießen und viele Outdoor-Aktivitäten unternehmen, die ohne Kühlung nicht möglich gewesen wären.

Ausgestattet mit dem E.COOLINE SX3-Material bewirkt Kühlkleidungs eine effektive Kühlung der Haut, wodurch die Wärmebelastung sinkt und der Körper deutlich weniger Energie zur Kühlung aufwenden muss. Der Organismus wird entlastet, Ermüdungserscheinungen werden reduziert. Dadurch hat das Hightech-Material einen unmittelbaren Einfluss auf Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden.

MEINE LEBENSQUALITÄT HAT SICH MIT KÜHLWESTE EXTREM VERBESSERT

MS Betroffener Andreas Gaisser zu seinen Erfahrungen mit der Kuehlweste von E.COOLINE

Auf Menschen mit Hitzeproblemen, wie z.B. Multiple Sklerose Patienten oder Tetraplegiker, können sich höhere Temperaturen negativ auswirken. Erschöpfung, Leistungsabfall und gesundheitliche Beschwerden sind die Folgen. Kühlweste, Kühlshirt und kühlende Kopfebdeckungen bieten eine einfache, schnelle und effektive Möglichkeit, Hitzebelastungen des Körpers deutlich zu reduzieren und dem Fatigue Syndrom entgegenzuwirken.

Lesen Sie dazu unser Interview mit Andreas Gaisser.

Herr Gaisser, welche Vorteile hat die E.COOLINE Kühlweste für Sie?

Insgesamt lässt sich sagen: Ich fühle mich deutlich wohler in meiner Haut. Vorher bin ich bei erhöhten Temperaturen viel schneller müde geworden. Dieses Wärmeproblem verbessert die Weste erheblich.

Wie ist das körperliche Befinden mit E.COOLINE?

Es geht mir beim Tragen – gerade über längere Zeit – deutlich besser. Meine Erfahrung zeigt, dass für mich Temperaturen knapp unter 20°C optimal sind. Alles was darüber liegt, beeinträchtigt meine Leistung extrem. Gerade bei diesen hohen Temperaturen kann ich dank der Kühlweste inzwischen länger konzentriert bei der Sache bleiben.

Zu welcher Gelegenheit tragen Sie die Kühlweste?

Ich nutze die Weste vor allem bei der Arbeit. Als Software-Entwickler sitze ich mit fünf weiteren Kollegen in einem Büro. Durch die ganzen PCs und anderen Geräte wird es da locker mal über 25 Grad. Mit der Kühlweste habe ich damit gar kein Problem mehr, selbst wenn im Sommer die Klimaanlage nicht läuft. Von solchen äußeren Umständen bin ich, seitdem ich die Weste habe, absolut unabhängig. Selbst mein Arbeitgeber hat erkannt, wie gut es mir mit der Weste geht und angeboten, für mich eine weitere auf Firmenkosten zu bestellen.

Wie wirkt sich das Tragen der Weste auf Ihre Leistungsfähigkeit aus?

Wenn mich die Weste kühlt, ist über den Tag hinweg keine Veränderung mehr spürbar. Ich bin sehr viel länger fit und kann mein Arbeitspensum viel effektiver meistern.

Wie ist Ihr Empfinden in Bezug auf Erschöpfung und Konzentration?

Ich werde viel langsamer müde. Auch wenn ich im Job mehr geistige als körperliche Arbeit verrichte, hilft die Weste dabei, die Leistungsfähigkeit über den ganzen Tag sehr viel länger zu erhalten.

Wie beurteilen Sie das Handling der Weste?

Die Weste ist sehr einfach zu handhaben. Ich gehe hin, halte sie nur kurz unter den Wasser­hahn, dabei saugt sie sich voll. Dann ein schneller Moment zum Abtrocken. Beim Anziehen ist sie kurz kühl, danach fühlt sie sich sehr gut an.

Wie sind Ihre Erfahrungen in Bezug auf den Kühleffekt und die Dauer der Kühlwirkung?

Meistens verwende ich nicht die ganze Menge Wasser. Dann hält der Kühleffekt über eineinhalb Tage, also sehr lang. Das hilft mir auch am Abend, wenn ich mal ausgehe. In einer Gaststätte oder einem Restaurant gibt es ja auch oft Temperaturen von über 20 Grad.

Würden Sie anderen Betroffenen die Kühlweste empfehlen?

Ich kann jedem MS-Betroffenen mit dem Hitzeproblem die Weste uneingeschränkt empfehlen. Ich habe mich damals aufgrund der einfachen Handhabung für diese Weste entschieden und meine Wahl bisher nicht bereut. Meine Lebensqualität hat sich extrem verbessert. Vorher war eine konstante Leistung immer temperaturabhängig. Sobald es warm wurde, ist meine Konzentration spürbar abgefallen. Früher bin ich in solchen Momenten – wenn möglich – unter die Dusche gegangen.Inzwischen kann ich dank E.COOLINE jederzeit auf meine Leistungsfähigkeit zählen. Die Weste wirkt wie früher die kalte Dusche.

Herr Gaisser, vielen Dank für das Gespräch.

NOTFALLMEDIKAMENT ZUM ANZIEHEN

E.COOLINE Kuehlweste schwitzt fuer Tim mit Ektodermaler Dysplasie

Wissenschaftliche Studie mit Kindern und Jugendlichen zur Hitze­problematik bei Ektodermaler Dysplasie führt zu eindeutigen Ergebnissen

An der Uniklinik Erlangen-Nürnberg wurde die anstrengungsbedingte Überhitzung von Kindern und Jugendlichen mit dem Krankheitsbild der hypohidrotischen Ektodermalen Dysplasie (HED) wissenschaftlich untersucht. Da sich die am häufigsten verbreitete Form dieser genetisch bedingten Entwicklungsstörung durch einen Mangel an Schweißdrüsen auszeichnet, stand der Effekt der Hitzebelastung bei sportlicher Aktivität im Zentrum der Betrachtung. Das Ergebnis: Körperliche Anstrengung wirkt sich – im Vergleich zu gesunden Altersgenossen – auf Kinder und Jugendliche mit HED-Diagnose deutlich gravierender aus. Nicht nur die Körperkerntemperatur der 12 Probanden mit HED stieg während der Belastung auf dem Fahrrad-Ergometer signifikant stärker als bei der Kontrollgruppe an. Auch die Regeneration nach den Sporteinheiten dauerte nachweislich länger. Dieser Effekt konnte durch den Einsatz von Kühltextilien in der Laborumgebung jedoch deutlich minimiert werden.

Übertragen auf den Alltag der HED-Betroffenen bedeutet dies, dass Kühltextilien wie die Westen und Bandanas der E.COOLINE-Kollektion entscheidend dazu beitragen, der lebensgefährlichen Überhitzung entgegenzuwirken, der insbesondere im Baby- und Kleinkindalter nicht selten zum Tod oder einer lebenslanger Behinderung führt. Das hohe Risiko der Überhitzung von HED-Patienten lässt sich mit den Textilien gezielt und ohne den Aufwand, wie er beispielsweise mit regelmäßigen kalten Duschen einhergeht, senken.

Nach Definition von Prof. Dr. Holm Schneider bezeichnet der Begriff Ektodermale Dysplasie (ED) Erkrankungen, die sich auf erbliche Entwicklungsstörungen des äußeren Keimblatts des Embryos zurückführen lassen. Mehr als 160 unterschiedliche Merkmalskombinationen – die zusammen genommen mit einer Gesamthäufigkeit von 1:15.000 auftreten – werden darunter summiert. Die häufigste Krankheitsform, die auch in der Studie an der Universität Erlangen untersucht wurde, ist die X-chromosomal vererbte hypohidrotische ED, die sich vordergründig durch fehlende oder deformierte Zähne, spärliche Körperbehaarung sowie einen Mangel an Schweißdrüsen auszeichnet. Letzteres Merkmal führt dazu, dass Betroffene ihre Körpertemperatur schlecht regulieren können. Körperliche Anstrengung oder hohe Außentemperaturen führen daher schnell zu Überhitzung. Insbesondere für Neugeborene birgt dieser Effekt die erhöhte Gefahr von Fieberkrämpfen und Gehirnschäden. In solchen Fällen muss unverzüglich für Abkühlung des Körpers gesorgt werden. Die Neigung zum Wärmestau ist jedoch auch im fortgeschrittenen Alter bei allen geplanten körperlichen Aktivitäten sowie der Berufswahl zu berücksichtigen (vgl. www.ektodermale-dysplasie.de).

Die Studie im Detail

Der Prozess der Überhitzung bei HED-Erkrankten in Folge körperlicher Anstrengung wurde von der Forschungsgruppe rund um Holm Schneider erstmals wissenschaftlich untersucht. Um dabei gleichzeitig den Effekt von Kühlung gezielt zu hinterfragen, kamen im Rahmen der Studie die E.COOLINE-Textilien der Firma pervormance International zum Einsatz, deren positive Wirkung bereits bei Patienten mit Multipler Sklerose sowie im Leistungssportumfeld nachgewiesen werden konnte.

Das Untersuchungsdesign sah vor, dass die Studiengruppe aus 12 HED-betroffenen männlichen Kindern und Jugendlichen einer Kontrollgruppe aus 12 gleichaltrigen, gesunden und ebenfalls männlichen Probanden gegenübergestellt wurde. Alle Teilnehmer absolvierten einen standardisierten Belastungstest auf dem Fahrrad – die Außentemperatur betrug dabei 25 beziehungsweise 30 Grad Celsius. Bei der höheren Außentemperatur wurde zudem die Belastung mit und ohne Kühltextilien getestet. Die Körperkerntemperatur wurde mittels einer geschluckten Temperatursonde gemessen, wodurch sehr genaue und zuverlässige Messwerte erzielt werden konnten.

Es zeigte sich, dass die Körpertemperatur der Studiengruppe (noch ohne Kühlung bei 25 Grad Celsius) deutlich schneller anstieg als bei der gleichaltrigen Kontrollgruppe. Die Kinder mit HED-Erkrankung erreichten innerhalb von 30 Minuten bis zu 38,4 Grad Celsius Körpertemperatur, die Jugendlichen sogar 38,8 Grad Celsius, was in beiden Fällen eine Differenz von mindestens 1,5 Grad zum Ausgangswert bedeutete.

Im zweiten Teil der Studie bei Außentemperaturen von 30 Grad Celsius und 40 Prozent Luftfeuchte, vergleichbar mit einem heißen Sommertag, konnten die Kühltextilien ihre Stärke nachweislich ausspielen. Während die Körpertemperatur ohne den Einsatz der Kühltextilien bei den HED-Probanden durchschnittlich 39,3 Grad Celsius erreichte, wurde bei Teilnehmern der Studiengruppe mit Weste und Bandana ein Mittelwert von 38,5 Grad Celsius gemessen. Zudem erreichten die Teilnehmer mit Weste und Bandana viel schneller wieder die normale Körpertemperatur nach der Belastung. Der tendenzielle Leistungsunterschied zur gesunden Kontrollgruppe konnte mit den Kühltextilien nahezu aufgehoben werden.

Wegweisend für den Patientenalltag

Die Ergebnisse zeigen, dass gegen den Hitzestress der HED-Betroffenen durchaus ein Kraut gewachsen ist. Effektive Möglichkeiten der Körperkühlung können einen entscheidenden Beitrag für mehr Lebensqualität im Alltag der Patienten leisten. Insbesondere bei Kindern, die noch nicht eigenständig auf Hitzegefühle reagieren können, helfen die Kühltextilien, da sie den natürlichen Effekt der Thermoregulation übernehmen und sich automatisch an die Körpertemperatur anpassen. Im Gegensatz zu Wadenwickeln, Duschen oder anderen aufwendigen Methoden der Kühlung, hat sich in der Studie auch eine erhöhte Akzeptanz der Kinder und Jugendlichen gegenüber den Textilien gezeigt. „Gerade das Bandana wurde von den Teilnehmern als äußerst ‚cool’ eingestuft, was den Transfer dieser medizinischen Maßnahme zur Körperkühlung in den Alltag der Kinder und Jugendlichen natürlich absolut erleichtert“, so Dr. Siegfried Hausdorf, der die Studie auf Seiten der pervormance International GmbH begleitet hat.

 HIER findet jeder die richtige Kühlung!

 

MIT E.COOLINE ÜBERALL MOBIL

Steffen Loew2 Kuehlweste udn Kuehlshirt im Dauereinsatz Rock im Park

4 Tage "Rock im Park-Festival" in Nürnberg am mollig warmen Pfingstwochenende mit über 30° im Schatten. Für den Rollifahrer Steffen Löw kein Problem. Aufgrund seiner Rückenmarkverletzung kann er nicht mehr schwitzen, aber mit Vollausstattung, Kappe, Tuch und Weste hatte er laut eigener Aussage ein tolles Festival.

"Ein Quantensprung an Lebensqualität"

Immer wieder testet Steffen Löw Hilfsmittel für Rollstuhlfahrer auf ihre Alltagstauglichkeit und gibt seine Erfahrungen in seinem Blog „Eigude“ an andere Betroffene weiter. Hier sein Beitrag über die E.COOLINE Kühlprodukte:

Mein Rückenmark hat 2007 beschlossen, “Schwitzen” ist blöd.
Seither ist meine Haut so trocken  Dieses Phänomen ist bei Querschnittslähmung nichts Ungewöhnliches. Dies hat zur Folge, dass ab 25° und Sonne meine Körpertemperatur steigt und steigt. Das kann bis zum Kreislaufzusammenbruch bei ca. 40° C kommen.

So eine Blumenwasserzerstäuber wirkt da Wunder, ist aber auch nicht die beste Lösung. Es gibt spezielle Kühlwesten, mit Kühlakkus oder auch Ventilatoren, na ja… finde ich zu aufwendig und man ist von Akkus und Kühlschränken abhängig. Da verstecke ich mich lieber in der Wohnung und warte auf den Winter.

Im Mai habe ich auf einer Hilfsmittelmesse Sepp Jakober, den Chefingenieur der Rollstuhlzuggeräte Swisstrac wiedergetroffen, der mir u.a. Tuningtipps für meinen Minitrac gab.
Er hat mir eine  Weste der Firma E-COOLINE übergeworfen, die ich unbedingt ausprobieren müsse. Diese hatte er sich von Willi Saatze, von einem anderen Messestand ausgeliehen.

Das Teil würde kühlen, man müsse nur Wasser hinüber schütten, und das Wasser würde nicht auslaufen, kaum zu glauben!!! Sie würde das Wasser aufnehmen, quasi “Schwitzen” und dadurch “Kühlen”. Das Teil wäre für Feuerwehrleute entwickelt worden. Die Kühlweste hat funktioniert!!! Ein Quantensprung an Lebensqualität.

Gesamter Beitrag im EIGUDE-BLOG

 

SPORT TREIBEN BEI HITZE - AUCH WENN MAN NICHT SCHWITZEN KANN

Jens Maspfuhl Golfen mit Kuehlweste2

Schon für gesunde Menschen gibt es hunderte von Tipps, die man beachten sollte, wenn man bei hohen Temperaturen Sport treibt. Schließlich belastet Hitze den Körper und es kann schnell zu einer Überbelastung des Körpers kommen. Die Folgen sind Übelkeit, Herz-Kreislaufprobleme bis hin zum Hitzekollaps. Wie muss es dann einem Menschen gehen, der in Folge seiner Querschnittslähmung gar nicht schwitzen kann? Und das gar noch in Thailand bei 34 Grad? Jens Maspfuhl, der Deutsche Meister im Behindertengolf, hat damit dank E.COOLINE kein Problem.Ausgestattet mit Kühlshirt und kühlendem Basecap geht  er auch bei diesen Temperaturen auf TOUR

 

HITZEREKORDE AM FLIEßBAND - EINE GEFAHR FÜR GESUNDHEIT UND UMWELT

ARDtext Hitzerekord

Ein Hitzerekord jagt den nächsten. Umso wichtiger wird es, Menschen gegen Hitzestress zu schützen und gleichzeitig unsere Zukunft nachhaltig zu sichern und die Umwelt zu bewahren. Unsere Kühltextilien leisten hier einen wichtigen Beitrag, da sie die Gesundheit und Leistung bei Hitze erhalten und – im Gegensatz zu Klimaanlagen – keine zusätzlichen Treibhausgasemissionen verursachen. Da viele Unternehmen, Sportler und Menschen mit Hitzeproblemen dank E.COOLINE auf umweltbelastende Klimaanlagen verzichten, leistet unsere Kühlkleidung hier ja auch schon einen weitreichenden Beitrag,

Leider lassen sich derzeit aber nicht alle CO2-Emissionen vollständig vermeiden. Nicht weiter reduzierbare Emissionen können allerdings überprüft und durch hochwertige Waldklimaschutzprojekte mit sozialen und ökologischen Zusatznutzen ausgeglichen werden. Deshalb haben wir unser Unternehmen analysieren und geeignete Maßnahmen definieren lassen, damit pervormance international und die E.COOLINE Kühltextilien klimaneutral sind.

Tags: Hitze

KÜHLWESTE UND KÜHLSHIRT HELFEN BEI FATIGUE

KÜHLWESTE UND KÜHLSHIRT HELFEN BEI FATIGUE

Fatigue raubt enorm Energie und damit Lebensqualität. Was für Gesunde völlig selbstverständlich erledigt wird, kann für MS-Betroffene Schwerstarbeit bedeuten: Frühstück zubereiten, um dann schon wieder zu fertig zu sein, um es auch zu essen. Gartenarbeit machen und dann wirklich nicht mehr aus der Hocke zu hochkommen. Im Café sitzen und nicht mehr aufstehen können.

In einem Interview erklärt Professor Randall Schapiro, was es mit dem super-ermüdenden MS-Symptom auf sich hat und das bei hitzebedingter Fatigue Kühlkleidung helfen kann.

OHNE WARNWESTE GEHT GAR NICHTS

Signalweste mit Kühlfunktion erhöht die Sicherheit im Straßenverkehr

Signalweste mit Kühlfunktion erhöht die Sicherheit im Straßenverkehr

Seit Juli 2014 gilt auch in Deutschland eine allgemeine Warnwestenpflicht. Unabhängig von der Zahl der mitfahrenden Personen muss in jedem Auto eine Warnweste vorhanden sein. In Deutschland gibt es zwar keine Tragepflicht, der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) empfiehlt allerdings, für alle möglichen Insassen (Anzahl der Sitzplätze) eine Warnweste dabeizuhaben und diese im Notfall noch vor dem Aussteigen anzulegen.

Da gerade während der Reisezeit bei hohen Temperaturen gehäuft Pannen oder Notfälle auftreten, lohnt es sich, Warnwesten mit Kühlfunktion anzuschaffen. Damit erhöht sich die Sicherheit deutlich. Denn wer nach einem Unfall oder einer Panne bei Hitze auf der Autobahn oder Landstraße herumlaufen muss, bekommt schon nach kürzester Zeit hitzebedingte Konzentrationsprobleme oder Erschöpfungssymptome – häufige Ursache für weitere folgenschwere Unfälle.

Die kühlenden Warnwesten von E.COOLINE erhalten Konzentration und Gesundheit selbst bei extrem hohen Temperaturen und reduzieren so die Gefahr, aufgrund fehlender Aufmerksamkeit oder gesundheitlicher Beschwerden wie Schwindel, Erschöpfung und Herz-Kreislaufproblemen von einem nachfolgenden Auto oder Brummi erfasst zu werden.

Die Warnweste entspricht der DIN EN 471 und sollte auf jeden Fall griffbereit im Auto verstaut sein – also im Fahrzeuginneren, z. B in den Seitenfächern oder unter dem Sitz. Sie ist mit nur wenig Wasser – im Sommer sowieso ein Muss bei jeder Fahrt – in Sekunden einsatzbereit.

Die Warnwesten -Regelung betrifft alle in Deutschland zugelassenen Pkw, Lkw und Busse. Der Fahrer ist verpflichtet die Weste bei einer Kontrolle vorzuzeigen und zur Prüfung auszuhändigen. Bei einem Verstoß droht ein Verwarnungsgeld in Höhe von 15 Euro.

Im Ausland gelten die unterschiedlichsten Regelungen: Mitführ- oder Tragepflicht, Warnweste nur für den Fahrer oder für alle Insassen. In einigen Staaten drohen bei Zuwiderhandlung saftige Bußgelder: Während man in Österreich bis zu 2.180 Euro zahlen muss (in der Regel allerdings nur 14 Euro), liegt das Bußgeld z.B. in Portugal zwischen 60 und 120 Euro. In Italien werden Missachtungen mit mindestens 35 Euro geahndet und in Spanien mit 91 Euro.

 

Hier gibt´s Sie die kühlenden E.COOLINE Warnwesten nach der DIN EN 471.  

SHOP NOW

 

MEHR TOTE DURCH FEHLENDEN HITZESCHUTZ IN DER WOHNUNG?

Wohnung

Kühlkleidung für Gesundheit und Wohlbefinden bei hohen Temperaturen

Im Sommer wird es in manchen Wohnungen unerträglich heiß. Wer in der Stadt lebt, leidet besonders unter den hohen Temperaturen. Die Straßen- und Häuserlandschaften sind tagsüber der perfekte Wärmespeicher. Fehlender oder unzureichender baulicher Wärmeschutz sorgt dann dafür, dass Wohnungen zu Schwitzkammern werden.

Das ist nicht nur extrem unangenehm, sondern birgt auch gesundheitliche Risiken.  Nach arbeitsmedizinischen Erkenntnissen liegt die „Wohlbefindlichkeitsschwelle“ im Bereich von 25 bis 26 Grad. Darüber hinaus kann es kritisch werden. Laut einer Studie des Helmholtz Zentrums in München steigt bei Hitze die Zahl der Todesopfer in Deutschland um bis zu 9,5 Prozent an.  Häufigste Todesursache: Herz-Kreislauf Erkrankungen. Denn hohe Temperaturen lassen unter anderem das Blut zähflüssiger werden und damit das Thromboserisiko ansteigen.

Da Wissenschaftler davon ausgehen, dass die Anzahl der Hitzetage aufgrund des Klimawandels weiter steigt, wird voraussichtlich auch die Zahl der Hitzeopfer zunehmen. Was also können hitzegeplagte Bewohner tun, um der brütenden Hitze in ihrer Wohnung zu trotzen und sie gesundheitlich unbeschadet zu überstehen?

Das Lüften in den Abend-, Nacht- und Morgenstunden ist eine effektive Maßnahme, um kühle Luft in die Räume zu bekommen. Ist die Wohnung aber erst einmal aufgeheizt, ist es schwer, die Raumtemperatur wieder zu senken.

Teure Umbau- und Sanierungsmaßnahmen sind eine Möglichkeit, das Problem zu lösen. Auch Klimaanlagen und Ventilator können die Hitze teilweise vertreiben. Allerdings: Beide Geräte fressen viel Strom und sind daher sehr umweltschädlich. Darüber hinaus verursachen sie nicht nur in der Anschaffung hohe Kosten. Laut der Deutschen Energieagentur (dena) verbraucht ein durchschnittlich großes Raumklimagerät pro Monat so viel Strom wie eine Kühl-/Gefrierkombination im ganzen Jahr.

Wie also sieht die perfekte Kühlmöglichkeit in heißen Wohnungen aus? Was die wenigstens wissen: Es gibt Kühltextilien.

Die E.COOLINE Kühlkleidung bieten einen effektiven und gleichzeitig umweltfreundlichen Schutz gegen Hitzestress und den damit verbundenen Gesundheitsrisiken. Egal ob tagsüber oder in der Nacht: die Kühlshirts, Kühltücher und weitere Hightech-Kühltextilien kühlen den Körper stundenlang auf der Oberfläche bis zu 8°C und reduzieren damit den Aufwand der körpereigenen Thermoregulation. Das spart Energie und entlastet das Herz-Kreislaufsystem nachweislich. Zudem ist die Anwendung einfach, sekundenschnell und mobil – ganz ohne externe Stromquellen und damit ohne zusätzlichen CO2-Ausstoß.

Die passende Lösung für Hitzeprobleme in der Wohnung gibt´s hier

 

KEINE LÄHMUNGSERSCHEINUNGEN BEI MS MIT KÜHLEM KOPF

Multiple Sklerose: Sonja Hendrichs kuehlen Kopf bewahren trotz Hitze

Erfahrungsbericht einer MS-Betroffenen

Sommer, Sonne, warme Temperaturen: Was viele lieben, kann für MS-Erkrankte zum echten Problem werden. Sie fühlen sich dann extrem schlapp, müde und können sich wesentlich schlechter konzentrieren. Denn die Körperinnentemperatur steigt an und kann u.a. zu erhöhter Fatigue, allgemeiner Schwäche, einer Sehverschlechterung, drastischem Konzentrationseinbruch Lähmungen führen. Der Grund dafür ist das so genannte Uhthoff-Phänomen, das bei Patienten mit Multipler Sklerose eine Verstärkung neurologischer Symptome auslösen kann. Hervorgerufen werden diese unerwünschten Effekte durch die temperaturabhängig verschlechterte Leitfähigkeit in den, von der MS beeinträchtigten, Abschnitten im Zentralnervensystem.

Die gute Nachricht: Kühlung schafft Abhilfe! Sobald der MS-Betroffene sich "abkühlt", verschwinden meist auch die durch das Uhthoff-Phänomen ausgelösten Beeinträchtigungen.

Wie positiv Kühlung sein kann und wie sehr sich dadurch die Lebensqualität verbessert, zeigt u.a. das Beispiel von Sonja Hendrichs, die mit Ihrer E.COOLINE Basecap so richtig „happy“ ist. Begeistert erzählt sie „Trotz MS habe ich keine Schwierigkeiten mit der Hitze im Allgemeinen, aber ich muss immer einen kühlen Kopf bewahren, da ansonsten Lähmungserscheinungen auftreten. Mit einer normalen Kappe wird der Kopf trotzdem warm, auch wenn die Sonne nicht direkt auf den Kopf scheint. Meine Lieblingskappe kühlt den Kopf perfekt, ist super angenehm zu tragen und einfach großartig.“

 

MS ON THE ROCKS

MS on the rocks mit Kuehlweste

Hitze - für Multiple Sklerose-Betroffene dank E.COOLINE kein Grund, sich den Kletterspaß auf dem Münchner Marienplatz entgehen zu lassen.

 

Klar ist: Wer bei Hitze aktiv ist, kommt ins Schwitzen. Der Schweiß rinnt, die Temperatur steigt, die Thermoregulation läuft auf Hochtouren. So weit, so normal. Aber: Was für einen gesunden Menschen „nur“ Energieverlust bedeutet, kann für Multiple Sklerose-Erkrankte gleich in mehrfacher Hinsicht problematisch werden. Denn steigt die Körperkerntemperatur – sei es durch hohe Außentemperaturen oder körperliche Aktivität - kann dies zu erhöhter Fatigue, allgemeiner Schwäche, drastischem Konzentrationseinbruch oder gar Lähmungen führen.

Abkühlung ist hier die Lösung. Sobald MS-Betroffene sich mit Kühlweste oder Kühlshirt abkühlen, verschwinden meist auch die Beeinträchtigungen. Die Kühlkleidung bietet eine einfache, schnelle und effektive Möglichkeit, Hitzebelastungen des Körpers deutlich zu reduzieren und dem Fatigue Syndrom entgegenzuwirken. So können MS-Betroffene auch bei hohen Temperaturen wieder Outdoor Aktivitäten betreiben und aktiv am Leben teilnehmen, wie die Kletteraktion auf dem Marienplatz beweist.

WIE AKTIVIERE ICH MEINE KÜHLKLEIDUNG RICHTIG?

VIDEO DREH Aktivierung deutsch end 1

Die E. COOLINE Kühlkleidung ist in wenigen Minuten einsatzbereit.

Der Einsatz von Kühlkleidung wie Kühlweste oder Kühlshirt ist denkbar einfach: 5 - 10 Sekunden mit Wasser aktivieren, leicht ausdrücken, in ein Handtuch einrollen - fertig! Anziehen und stundenlang kühl bleiben.

Das Hightech-Innenmaterial speichert schnell und unkompliziert das Wasser, das nur über Verdunstung wieder entweicht. Das Produkt reagiert dabei ähnlich wie der menschliche Körper, der seine Temperatur durch die Verdunstungskälte reguliert, die beim Verdunsten von Schweiß auf der Haut entsteht.

Wie es genau geht, zeigt das Video

KÜHLWESTEN AUS ULM FÜR DIE EINSATZKRÄFTE IM KAMPF GEGEN EBOLA

Kühlwesten aus Ulm für die Einsatzkräfte im Kampf gegen Ebola

395 Kühlwesten hat pervormance nach Vermittlung durch den Bundestagsabgeordneten Waldemar  Westermayer MdB an das THW in die Ebola-Krisenregion gespendet.  

Die enorme Hitze unter den Schutzanzügen macht einen langen  Arbeitseinsatz für die Einsatzkräfte vor Ort unmöglich. Die Kühlwesten können diese Einsatzzeit  verlängern.  
Der Ulmer Bundestagsabgeordnete Waldemar Westermayer (MdB) informierte den Beauftragten der Bundesregierung für den Kampf gegen  Ebola über die Einsatztauglichkeit der Kühlwesten und regte den Transport zu den Einsatzkräften an. Jetzt werden diese seit Anfang Januar in  Westafrika eingesetzt.  Dazu erklärten die pervormance-Geschäftsführerin Gabriele Renner und der  Bundestagsabgeordnete Waldemar Westermayer: „Dass die Kühlwesten jetzt vor Ort  zum Einsatz kommen, ist ein gutes Beispiel, wie Politik, Unternehmen und  Hilfsorganisationen zusammenarbeiten können, um schnell und unbürokratisch mit  Innovationen aus Ulm zu helfen. Wir hoffen, dass die Kühlwesten die wichtige und  schwierige Arbeit der Einsatzkräfte erleichtern und die Arbeitseinsätze verlängern  können.“

Foto: Kamolrat / Shutterstock.com

KÜHLUNG HILFT BEI EREKTIONSSTÖRUNGEN UND SEXUELLER UNLUST DURCH FATIGUE SYNDROM

KÜHLUNG HILFT BEI EREKTIONSSTÖRUNGEN UND SEXUELLER UNLUST DURCH FATIGUE SYNDROM

Sexuelle Probleme sind bei Multipler Sklerose keine Seltenheit. Etwa 75 Prozent der Männer und 50 Prozent der Frauen leiden laut der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft an sexuellen Störungen. Die Betroffenen klagen über sexuelle Unlust, Erektionsstörungen, ein gestörtes Gefühlsempfinden bis hin zum fehlenden Orgasmus. Die Ursachen können sowohl seelischer als auch organischer Natur sein.

Eine von Experten am häufigsten genannte Ursache ist das Fatigue Syndrom. Schlägt das Uhthoff-Phänomen zu, ist es mit der Lust nicht mehr weit her. Die Energie fehlt, eine bleierne Müdigkeit beherrscht den Körper. Alleine dieser Energieverlust kann zu Erektionsstörungen und sexueller Unlust führen.

Viele Experten empfehlen daher, das Sexualleben außerhalb der Fatigue Zeiten zu praktizieren. Keine allzu befriedigende Lösung!

Was also tun?

Die gute Nachricht vorweg: Kühlung hilft, fit und aktiv zu bleiben, da so Erschöpfung, Leistungsabfall sowie sexueller Unlust nachweislich entgegengewirkt werden kann.

Wie aber sieht das in der Praxis aus?

Ein gut gekühltes Schlafzimmer könnte helfen, ist für den Partner ohne MS-Problematik allerdings meist wenig lustbringend.

Die denkbar einfachste Lösung des Problems heißt daher Kühlkleidung. Denn eine Kühlweste oder ein Kühlshirt bietet eine schnelle und effektive Möglichkeit, dem Fatigue Syndrom entgegenzuwirken und die Energie lieber für die schönen Dinge des Lebens zu nutzen.

Beim Sex eine Kühlweste tragen - geht für Sie gar nicht? Müssen Sie auch nicht. Denn der Kühleffekt der Kühlkleidung wirkt erwiesenermaßen lange Zeit nach, wenn sie mindestens 20 Minuten getragen wurde, so dass die Weste oder das Shirt direkt vor dem Sex getrost wieder ausgezogen werden kann.

picto shop

 

COOL IN DER MENOPAUSE

Hilfe bei Hitzewallungen in der Menopause mit kühlenden Halstüchern

Was tun gegen Hitzewallungen? Das ist eine Frage, die viele Frauen ab 50 beschäftigt. Dafür werden eine Reihe Medikamente beworben. Das muss nicht immer sein. Gegen akute Hitzewallungen und Kreislaufprobleme helfen jetzt kühlende innovative Halstücher, die ohne Eisschrank funktionieren. Einfach zum Mitnehmen, die in der Handtasche aufbewahrt werden können und stundenlang kühlen – ganz nach Bedarf. Natürlich wurde das entsprechend getestet. Das POWERCOOL SX3 Halstuch wurde über Wochen verwendet und wurde dann auch gleich „adoptiert“.

Mehr dazu erfahren Sie HIER

 Menopause Frageboegen

SHOP NOW

AFTER COOLING bei MS

Bei MS trotz Hitze Erfolg und Spaß in Arbeit und Freizeit

Erfahrungsbericht eines MS-Betroffenen


Kühlkleidung reduziert Erschöpfungs-Symptome bei MS deutlich und sorgt so selbst bei Hitze für Erfolg und Spaß in Arbeit und Freizeit. Das beweisen zum einen Studien, u.a. von der amerikanischen Kessler Foundation.

Wie sehr Kühlkleidung wie Kühlweste und Kühlshirt der Erschöpfung entgegenwirken und so Kraftreserven über den Tag bescheren kann, das zeigen vor allen Dingen die vielen Erfahrungsberichte von MS-Betroffenen, wie HIER der tolle Beitrag von Andreas Purcz.

3D-COOL-BOOSTER - Cool to go in extremen Bedingungen

Wie man bei extremer Hitze mobil kühlen kann

Gut zu wissen: Auch bei extremen Hitzebedingungen über 40°C, hoher Luftfeuchtigkeit oder luftdichter Schutzkleidung funktioniert E.COOLINE mit dem COOL-TO-GO Prinzip schnell und mobil.  Durch das 3D-Mesh-Material besitzt E.COOLINE eine enorm große Oberfläche, um in Rekordzeit Kältekapazität zu speichern und diese zusätzlich zur Verdunstungskälte effektiv wieder abzugeben. Dadurch erhalten Sie einen zusätzlichen 3D-COOL-Booster, der Sie selbstbei extremen Bedingungen länger kühl und fit hält.

 

Probieren Sie es aus. Alles, was Sie dazu brauchen, ist eine handelsübliche Kühltasche, Crushed-Ice und natürlich E.COOLINE. Wie die optimale Lösung für Ihr Einsatzgebiet funktioniert, erfahren Sie HIER

 

 

DAS 2 MINUTEN DING

Trotz MS bei Hitze spontan bleiben mit Kühlweste

Spontan sein - Spontan bleiben! Für Andreas Purcz ist das trotz Multipler Sklerose kein Problem. Auch wenn das Thermometer draußen etwas mit einer 3 vorne anzeigt und Sir Uhthoff wieder einmal zu Besuch ist und ihm den letzten Funken Kraft raubt. Trotzdem zieht er mit Freunden los, wenn diese spontan zum Spaziergang einladen.Wie schnell und einfach er dann parat stehen kann, berichtet er in einer kurzen Präsentation

Normal würde ich bei den hohen Temperaturen dankend ablehnen und mich in die abgedunkelte Wohnung zurückziehen, die der Ventilator auf angenehme 24 Grad hält, erzählt er. Aber seit er weiß wie er sich helfen kann, lässt er es gar nicht mehr so weit kommen, keine Kraft mehr für Unternehmungen zu haben. „Mit E.COOLINE bin ich immer mit am Start", freut sich Andreas Purcz.

 

 

COOL FOR GOLD

Denise Schindler Weltmeisterin mit Idenixx

COOLINE Technologie für Olympiamannschaft in Rio: Bereits bei der Fußballweltmeisterschaft 2014 in Rio war IDENIXX mit am Start. Inzwischen verwenden nicht nur die Fußballnationalmannschaften der Schweiz, Irland und der USA die aktiv kühlende Funktionskleidung mit COOLINE Technologie. Für die Olympischen Spiele 2016 in Rio fragten der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und Professor Bernd Wolfarth, Leiter der Abteilung Sportmedizin an der Charité in Berlin und leitender Arzt der Deutschen Olympiamannschaft, bei IDENIXX an. Die Effizienz der Kühlfunktionsbekleidung für Gesundheit und Leistung hat sich in der Sportbranche herum gesprochen. Deshalb war IDENIXX Lieferant der Deutschen Olympiamannschaft in Rio 2016.

Viele Sportler greifen zwischenzeitlich auf die innovativen Kühlwesten zurück. Und das ist gut so. Denn das IDENIXX-Team möchte, dass Sportler auch bei höheren Temperaturen leistungsfähig und vor allem gesund bleiben. Schließlich soll die hart erarbeitete Trainingsleistung auch abgerufen werden können...damit die Medaillenträume wahr werden!

Mehr Infos dazu finden Sie HIER

COOL DURCH DIE GRIPPEWELLE

FB Anzeige Wadenkuehler

Jedes Jahr hat eine Grippewelle Europa fest im Griff. In Frankreich starben z.B. innerhalb von 15 Tagen bis zu 13 Menschen. Auch in Deutschland gibt es immer wieder Todesopfer.

Tatsächlich kann eine Grippe-Infektion auch für gesunde Menschen sehr gefährlich werden. Typische Symptome der Grippe – Influenza – sind Husten sowie Kopf- und Gliederschmerzen einhergehend mit hohem Fieber.

Um Fieber zu senken, sind Wadenwickel immer noch das beste Hausmittel. Sie haben im Gegensatz zu fiebersenkenden Medikamenten keine Nebenwirkungen. Allerdings ist die herkömmliche Methode eher umständlich, da zum einen Bett, Kleidung und Decken meistens nass werden. Außerdem muss der Fieberpatient still liegen bleiben, damit nichts verrutscht und die Wickel sollten immer wieder gewechselt werden. Damit ist an eine erholsame Nachtruhe - auch für andere Familienmitglieder- nicht mehr zu denken.

Eine Lösung bieten hier die neuen E.COOLINE-Wadenwickel. Je nach Modell können sie durch Klettverschlüsse sekundenschnell um die Beine fixiert oder durch ihre elastischen Seitenteile einfach über die Beine gezogen werden, so dass selbst bei Bewegung ein Verrutschen verhindert wird. Damit kann man wie sonst auch durch die Wohnung laufen und bleibt mobil. Gleichzeitig bleiben Bett, Decken und Schafanzug trocken - wasserdichte Unterlagen oder zusätzliche Außentücher sind nicht mehr nötig. Selbst das Wechseln der Wickel entfällt in der Regel, da die Verdunstung durch das Hightech-Material COOLINE SX3 im Innern der Wadenkühler stundenlang angenehme Verdunstungskühlung von 20-26°C liefert und dadurch auch beim Ein- und Durchschlafen hilft.

Das verwendete High Tech Material COOLINE SX3 in den Wadenwickeln stammt aus deutscher Entwicklung, hat bereits mehrere Innovationspreise gewonnen und wird auch in anderen Produkten zur Kühlung bei Spitzensportlern und in der Industrie eingesetzt. Die Produkte sind außerdem hygienisch, antibakteriell und waschbar. Damit neben der Gesundheit auch an die Umwelt gedacht wird sind alle E.COOLINE Produkte klimaneutral.

 

Weitere Informationen gibt es HIER

Die coolen Wadenwickel finden Sie in unserem SHOP

HITZE-DRAMA? - DEUTSCHLAND SCHWITZT

Hitzedrama Deutschland schwitzt

Der Sommer 2015 brach alle Hitzerekorde und bis 2020 sollen die Hitzetage um das Doppelte ansteigen meinen die Klimaforscher der Vereinten Nationen. Ist die Gesellschaft und sind die Gebäude in Deutschland darauf  vorbereitet. Es scheint eher nicht. Es wurde in den vergangenen Jahrzehnten zu viel mit Glas gebaut, an gut durchdachten Klimaanlagen oder anderen Kühleinrichtungen dagegen aus Kostengründen oft gespart. Laut dem Gemeinderat und dem Baubürgermeister in Ulm soll die Stadt eher noch enger und höher werden. Das hört sich nicht nach kühler an. Wie also kommt man raus aus dem Hitze-Dilemma?

Höherer Stromverbrauch im Sommer.

Gerade die nachträglich eingebauten, kleinen Klimageräte sind richtige Stromfresser. Doch die wenigsten Gebäudeeigentümer und Stadtveranwortlichen planen die Hitze von Anfang an mit ein. Eine umweltfreundliche Klimatisierung wird immer noch als überflüssiger Luxus angesehen. Das geht auf Kosten der Umwelt und der Gesundheit des Menschen. Denn gerade dort, wo zusätzliche Kühlung am nötigsten wäre, in Schulen, Seniorenzentren oder Krankenhäusern, sind Klimaanlagen Mangelware. Für Alte und Kranke kann der Sommer im schlimmsten Fall lebensgefährlich werden. Das zeigen die Studien der Charité oder des Helmholtz- Instituts die bei chronischen Lungenerkrankungen oder bei Herz-Kreislaufvorerkrankungen ein höheres Sterberisiko an Hitzetagen oder bei Hitzewellen von bis zu 43% eruiert haben.

Im Stadtklinikum Dessau gibt es inzwischen einige wenige gekühlte Patienten-Zimmer. Allerdings nur auf der "Hotelstation" des Krankenhauses. Sie hat 16 Zimmer. Der klimatisierte Luxus kostet den Patienten pro Nacht 119 Euro extra. Für alle 1.280 Patientenzimmer ist aber diese Art der Kühlung nicht finanzierbar.

"Die Kühlung von Gebäuden ist mittlerweile schon zwischen März und November nötig", betont Prof. Dr. Uwe Franzke vom Institut für Luft- und Kältetechnik in Dresden gegenüber dem mdr.

Dies variiert natürlich je nach Sonneneinstrahlung, Himmelsrichtung und Bauweise. Die Hitze kommt. Vorbereitet sind wir darauf nicht. Stadtplaner bauen zu hoch und zu dicht für kühle Luft, Pflanzen, Bäume oder Parks sind Mangelware, Politiker blenden den Sommer in der Energiedebatte eher aus und moderne Architekten entwerfen transparente Schwitzkästen und erhalten dafür Designpreise. Auch im Sommer klettert die Stromlast inzwischen auf Spitzenwerte. Im Hitzesommer 2012 wurden sogar bis zu 20 Prozent mehr Stromverbrauch als im Winter berichtet. Das feuert auch den CO2 Ausstoß und damit den Klimawandel mit noch mehr Hitzetagen weiter an.

Draußen über 30 Grad, drinnen kaum kälter - so sind die Sommer inzwischen in Deutschland. 2015 brachen alle Rekorde und die BG Bau meldete deutlich mehr Hitzetote.

Aber man muß nicht im Freien am Bau arbeiten. Ein Büro tut es auch. Das betonen auch die Mitarbeiter im neuen Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Halle. Seit es das Haus gibt, stöhnen die Mitarbeiter über Hitze am Arbeitsplatz, wie Jutta Stadler: "Es läuft das Wasser in Strömen vom Leib." Zwei Wochen lang machen sie einen Hitzetest - begleitet durch einen Experten.

Die Temperaturen steigen weiter, das zeigen aktuelle Studien, so Klimaexpertin Christian Röper vom Landesamt für Umweltschutz: "Sachsen-Anhalt ist sowieso schon einen relativ niederschlagsarmes Bundesland. Und im Zusammenspiel mit einer Temperaturerhöhung wirkt sich das natürlich insbesondere aus für die Landwirtschaft und für die Forstwirtschaft."

Ein Film des mdr aus 2016, dem auch die Zitate in diesem Artikel entstammen, zeigt die Extreme auf.

Durch die Klimaerwärmung schmelzen die Gletscher und somit steigen die Meeresspiegel mit weiteren Folgen für die Erde. Vielen Menschen und Politikern ist das aber zu abstrakt und es ist eine Auswirkung des Klimawandels, die die meisten Menschen nicht selbst wahrnehmen. Deshalb passiert zu wenig.

Tatsache ist aber, dass bereits heute Millionen Menschen unter Hitze leiden und viele Erkrankungen sich bei hohen Temperaturen verschlimmern. Zudem steigt die Sterberate bei Hitzewellen je nach Vorerkrankung um bis zu über 40% an. Darunter leiden Menschen mit Erkrankungen wie COPD, Herz-Kreislauferkrankungen, Multiple Sklerose, Parkinson und viele mehr. Allein in Deutschland betrifft das über 10 Millionen Menschen. Weltweit sind mindestens 100 Millionen Menschen von Erkrankungen mit Hitzeproblemen betroffen. Das ist keine Zukunftsvision sondern bereits heute das Erleben vieler Menschen und diese Zahl wird steigen.

Da die Politik, trotz zahlreicher Versuche, den CO2 Ausstoß auf der Welt nicht entscheidend regulieren kann, sind neue Maßnahmen gefragt. Der Ruf nach weiteren Klimaanlagen für die von Hitze Betroffenen ist eher kontraproduktiv, da dadurch der CO2 Anstieg und damit die Klimaerwärmung weiter verstärkt werden.

Gegen die Auswirkungen von Hitze können wir mit unseren E.COOLINE Kühltextilien bei den meisten Erkrankungen etwas tun. Wir kühlen die Betroffenen mit 600 Watt Kühlleistung effektiv - zuhause oder unterwegs.

Im Vergleich zu Klimaanlagen reduzieren wir damit den CO2 Ausstoß um 92%. Außerdem werden alle kühlenden Textilien klimaneutral produziert. Damit sind wir das erste klimaneutrale Textilunternehmen der Welt.  Aber wir von pervormance wollen mehr. Deshalb unterstützten wir bereits seit Jahren den UN Global Compact, die Initiative der Vereinten Nationen "caring for climate" und die "Welt-Wald-Klima-Initiative" sowie weitere Initiativen durch unsere Mitgliedschaft im Senat der Wirtschaft.

Klimaneutrale Kühlfunktionskleidung finden Sie in unserem SHOP

COOL BLEIBEN TROTZ PARKINSON

Hitze beiParkinson mit Kuehlweste besser zu bewaeltigen

Der Sommer macht normalerweise gute Laune - allerdings können sommerliche Temperaturen für Parkinson Patienten gefährlich werden. Bei vielen Betroffenen ist die Wärmeregulation gestört. Sie leiden unter starkem Schwitzen - oft auch ohne körperliche Bewegung oder große Hitze. Bei zu wenig Flüssigkeitsaufnahme kann es dann zu möglicherweise lebensbedrohlichen Situationen kommen. Stellt sich die Frage: Was tun im Sommer? Im Zimmer bleiben - mit Klimaanlage -  den ganzen Tag? Das kann nicht sein!

Mit der Diagnose Parkinson läuft sowieso schon manches nicht mehr so wie früher. Im Sommer kann es dann mit steigenden Temperaturen auch noch gefährlich werden. Immer mehr Parkinson Patienten werden in den Sommermonaten aufgrund von Verwirrtheit oder Verschlechterung der Symptome ins Krankenhaus eingeliefert. Der Grund: Zu hoher Flüssigkeitsverlust durch hohe Temperaturen.

Hitzeerschöpfung tritt vor allem bei älteren Patienten auf. Die Symptome sind Schwäche, Schwindel, Mattigkeit, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen. Aufgrund von niedrigem Blutdruck besteht auch die Gefahr eines Kollaps. Durch die Erweiterung der Blutgefäße, das starke Schwitzen und eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme kommt es bei hohen Außentemperaturen zu massiven Problemen. Im Normalfall bessert sich der Zustand nach rascher Einleitung der notwendigen Maßnahmen wie Infusionen wieder.

Ein Hitzschlag ist allerdings ein ärztlicher Notfall. Er entsteht durch länger anhaltende hohe Temperaturen bei gleichzeitiger eingeschränkter Wärmeabgabe. Dabei kommt es zunächst zu Übelkeit, Kopfschmerzen, Bewusstseinseinschränkungen und im Extremfall zum Koma. Die Körpertemperaturen steigen auf über 40°C erhöht, Fieberkrämpfe sind möglich. Ein Hitzschlag ist lebensbedrohlich.

Gegen Schwitzen wirken auch einige Medikamente. Diese "Anticholinergika" führen aber durch Hemmung der Schweißsekretion bei großer Hitze auch zu Problemen: das Schwitzen führt zur Abkühlung des Körpers, das reduzierte Schwitzen verhindert das. Dadurch kann es zu einer verminderten Wärmeabgabe und so zum Hitzestau oder sogar zum Hitzschlag kommen. Dies kann auch bei einigen Antidepressiva und Neuroleptika passieren. Harntreibende Mittel können natürlich durch den verstärkten Flüssigkeitsverlust die Gefahr der Austrocknung erhöhen.

Einige Parkinson-verwandte Krankheitsbilder, wie z.B. die Multisystematrophie (MSA) führt häufig zu fehlendem oder vermindertem Schwitzen. Diese Patienten sind bei Hitze durch Austrocknung besonders gefährdet. Hitzegefährdet sind auch Demenz-Patienten durch fehlende Eigenkontrolle des Trinkens.

Gerade bei pflegebedürftigen Patienten sind die oben genannten Risiken vorhanden. Diese sind aufgrund von Bettlägerigkeit, eingeschränkter Mobilität, Schluckstörungen, Demenz, Verwirrtheit oder Sprachstörungen besonders gefährdet. Dabei haben die pflegenden Angehörigen oder das Pflegepersonal eine große Verantwortung. Sie müssen besonders auf die ausreichende Flüssigkeitsaufnahme achten. Dabei ist ein Trinkplan wichtig indem man die Tagesgetränkemenge in nummerierten Flaschen vorbereitet. Auch eine Aufzeichnung der Trinkmenge ist hilfreich. Die Patienten müssen ständig zum ausreichenden Trinken angeregt werden. Gläser und Tassen sollten ständig nachgefüllt und in Reichweite des Patienten gehalten werden. Auch geeignete Hilfsmittel zum Trinken sind sinnvoll.

Eine weitere Alternative: Überall Klimaanlagen einbauen und den Sommer in klimatisierten Räumen verbringen. Aber Klimaanlagen sind teuer und eigentlich würde man bei dem schönen Wetter gerne auch mal nach draußen. Eine mobile und preiswerte Lösung ist E.COOLINE Kühlfunktionskleidung. Einfach Anziehen oder Mitnehmen und überall stundenlang den Sommer genießen. Mit E.COOLINE fühlen Sie sich immer kühl und bleiben trotzdem trocken. Natürlich sollte man sich trotzdem einen Trinkplan machen und immer eine Flasche Wasser dabei haben.
In Kombination mit den kühlen Westen, Halstüchern, Caps oder auch T-Shirts oder Wadenkühler kann der Sommer kommen. Die Kühlbekleidung ist außerdem hygienisch, da diese mit natürlichem Silber antibakteriell ausgerüstet und waschbar ist. Einfach statt oder über der normalen Kleidung anziehen. - Von Ärzten und Kliniken getestet -

Im Gegensatz zu Klimaanlagen oder speziellen Arzneimitteln mit den entsprechenden Nebenwirkungen ist E.COOLINE Kühlfunktionskleidung die natürliche Alternative. Sie hilft dabei trotz Parkinson cool durch den Sommer zu kommen. Der Körper wird durch die natürliche Kühlung von der Hitze entlastet. Das hilft enorm. Auch in Heimen, zuhause oder in Pflegeeinrichtungen können mit kühlenden Westen, Halstüchern und Kopfbedeckungen den pflegebedürftigen Patienten deutliche Linderung verschafft werden.

Je entspannter  und cooler man dem Sommer entgegensehen kann, desto mehr kann man ihn genießen - auch die Verwandten und das Pflegepersonal - und noch aktive Patienten können weiterhin körperlich aktiv und fit bleiben. Für deutlich mehr Lebensqualität - gerade im Sommer.  Außerdem sieht man in den Produkten auch noch sportlich und modisch aus - je nach Design. Darüber hinaus werden die Kühlfunktionsprodukte klimaneutral produziert und schützen dadurch nicht nur Parkinson Betroffene vor Hitze, sondern auch die Umwelt.

Gerade Walking, Radfahren, Wandern oder andere moderate Sportarten wirken sich sehr positiv auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit aus - bei Parkinson ein wichtiges Thema. Da wäre es sogar kontraproduktiv den Sommer in geschlossenen Räumen zu verbringen. Deshalb empfiehlt sich  an warmen und heißen Tagen E.COOLINE Kühlfunktionskleidung. Falls man morgens noch nicht weiß ob es heiß wird?
Kein Problem - Ein Halstuch, kühlendes Basecap oder auch die Weste oder ein T-Shirt kann man auch überall hin mitnehmen.

Wasser gibt es im Normalfall auch überall oder man nimmt einfach eine kleine Flasche mit. Diese sollte man ja sowieso dabei haben.
In 5 Sekunden aktiviert ist dann die kühle Kleidung auch immer dabei. Es ist so einfach, cool und gesund zu sein!

Lesen Sie MEHR oder gehen Sie zum SHOP

Tags: Parkinson

Herz-Kreislauf-Patienten mit Hitzerisiko

Herz Kreislaufpatienten verwenden bei Hitze Kuehlwesten

Wenn es heiß ist, steigt die Zahl der Todesfälle durch Herzinsuffizienz oder durch Schlaganfall. Das haben Forscherinnen Dr. Alexandra Schneider und Dr. Susanne Breitner vom Helmholtz Zentrum München durch epidemiologische Studien entdeckt und diese Ergebnisse im Fachjournal ‚Heart’ publiziert.

Das bedeutet, dass Herz-Kreislauf Betroffene ein höheres Risiko haben im Sommer an den entsprechenden Folgeerkrankungen zu sterben. Dass bei hohen Temperaturen die Zahl der Todesfälle steigt, zeigen viele Statistiken. In der Hitzewellen der vergangenen Sommer in Westeuropa waren es bis zu 22.000 zusätzliche Todesfälle pro Jahr.

„Unsere Ergebnisse bestätigen Resultate aus unseren früheren Studien, die bereits Hinweise darauf gaben, dass ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen besonders sensibel reagieren“, sagt Alexandra Schneider. „Wenn man die gesundheitlichen Auswirkungen der Lufttemperatur kennt, kann man besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen identifizieren und vorbeugende Maßnahmen ergreifen.“

Vor allem Ältere sind gefährdet

Es wurden zwischen 1990 und 2006 nahezu 188.000 Todesfälle durch Herz-Kreislauferkrankungen in den Städten München, Nürnberg und Augsburg ausgewertet. Sie konnten belegen, dass schon bei einem Temperaturanstieg von 20°C auf 25°C die Zahl der Todesfälle aufgrund von Herz-Kreislauferkrankungen signifikant um 9,5% anstieg. Besonders deutlich waren diese Effekte für die Sterblichkeit aufgrund von Herzinsuffizienz, Arrhythmien und Schlaganfällen.

Einer der Gründe ist, dass hohe Temperaturen die Blutgerinnung verändern können und das Blut zähflüssiger werden lassen. Dadurch steigt das Thromboserisiko. Auch die Herzfrequenz steigt bei Hitze, was in weiteren Studien bereits alarmierende Reaktionen hervorruf. Eine Studie bei Feuerwehrleuten, die hohen Temperaturen ausgesetzt sind, hatte ebenfalls ähnliche Ergebnisse zur Folge. Auch hier stieg das Sterberisiko bei extremen Temperaturen.

Prävention ist gefragt
Oft wird dann der Ruf nach mehr Klimaanlagen laut. Diese sind aber zum ersten sowohl in der Anschaffung als auch was den Unterhalt angeht relativ kostenintensiv. Zudem erhöht der Energiebedarf  den CO2 Ausstoß und verstärkt damit den Klimawandel mit noch mehr Hitzetagen in der Zukunft.

Eine klimaneutrale Klimaanlage zum Anziehen ist gefragt. E.COOLINE Kühlfunktionsbekleidung kühlt mit 666 Watt/l über Stunden und sieht auch noch gut aus.

Damit kann an Hitzetagen die Temperaturbelastung fühlbar gesenkt werden.

Lesen Sie MEHR oder gehen Sie zum SHOP

KÜHLWESTEN KÖNNEN BEI COPD LEBEN RETTEN

KÜHLWESTEN KÖNNEN BEI COPD LEBEN RETTEN

Bewegung und körperliches Training sind wichtig um die Lungenfunktion bei COPD zu stärken. Denn Husten und Atemnot sind eigentlich schon genug. Mit COPD läuft schon manches nicht mehr so wie sonst. Daher ist es wichtig möglichst aktiv zu bleiben und die Lunge zu trainieren.

Im Sommer kann das allerdings gefährlich werden. Dies hat eine Studie von Professor Witt in der Charité gezeigt, der weltweite Daten gesammelt und wissenschaftlich ausgewertet hat. Das Ergebnis: Das Sterberisiko von COPD Patienten steigt an Hitzetagen bei diesen chronischen Lungenkrankheiten um bis zu 43%. Denn die Lunge wird zur Kühlung  des Körpers benötigt und das überfordert  COPD Betroffene.

Während Hitzeperioden steigen auch die Notfallaufnahmen von COPD-Patienten signifikant an. Während des Sommers 2012, der nicht so extrem heiß war wurden z.B. in Berlin nur Hitzetage, jedoch keine Hitzewellen beobachtet. Jedoch führte dieser Hitzestress bereits zu einem signifikanten Anstieg der COPD-bedingten Notfallaufnahmen. Während dieser Zeit wurden insgesamt 335 Patienten mit COPD-Exazerbationen registriert. An den heißesten Tagen kamen 73 COPD-Patienten innerhalb von 13 Tagen ins Krankenhaus. Vor dem Hintergrund des Klimawandels und des steigenden Risikos für Hitzestress ist es notwendig, präventive Maßnahmen zu ergreifen.

Was tun im Sommer  bei hohen Temperaturen? Im Zimmer  mit Klimaanlage -  den ganzen Tag? Diese ist einerseits ziemlich teuer und auch nur für geschlossene Räume geeignet. Den Sommer in der Wohnung oder im Haus verbringen? Kein Grillfest, kein Stadtbummel mit Eis essen, keine Bewegung an der frischen Luft? Das kann nicht sein! Eine mobile, einfache und preiswerte Lösung ist E.COOLINE Kühlfunktionskleidung.

Für einen Sommer, wie  er früher mal war. Einfach Anziehen oder Mitnehmen und überall stundenlang den Sommer genießen. Mit E.COOLINE fühlen Sie sich immer kühl und bleiben trotzdem trocken. Der Körper und die Lunge werden geschont. Die kühlen Westen, Halstücher, Caps oder auch T-Shirts sind außerdem hygienisch, da alle Produkte mit natürlichem Silber antibakteriell ausgerüstet und waschbar sind. Einfach statt oder über der normalen Kleidung anziehen. 

Von Ärzten und Kliniken getestet. Es ist so einfach, cool und gesund zu sein!

Im Gegensatz zu Klimaanlagen oder stärkeren Arzneimitteln ist E.COOLINE Kühlfunktionsbekleidung die natürliche Alternative. Sie hilft bei COPD dabei, gesund und cool durch den Sommer zu kommen. Die Lunge wird durch die natürliche Körperkühlung von der ansonsten notwendigen Thermoregulation entlastet. Das hilft beim Atmen.

Krankenhausaufenthalte können dadurch reduziert werden - das freut neben den Betroffenen auch die Krankenkassen, die in der Regel für die Klinikkosten aufkommen müssen.

E.COOLINE steht für mehr Lebensqualität und mehr Gesundheit. Darüber hinaus werden alle Kühlfunktionsprodukte klimaneutral produziert und schützen dadurch nicht nur COPD Patienten und ihre Krankenkassen, sondern auch die Umwelt.

Lesen Sie MEHR oder gehen Sie zum SHOP

Tags: COPD, Hitze