de | en

Cool at work

Besser Arbeiten durch Kühlung

Arbeitsschutz bei Hitze ohne Schwitzen mit Kühlkleidung wie Kühlweste & Kühlshirt

Hitze und Arbeitsschutz sind oft schwer zu vereinbaren. Schweißnasse Kleidung, erschöpfte Mitarbeiter, die Arbeitssicherheit sinkt drastisch.  Die persönliche Schutzausrüstung (PSA) bietet zwar Hitzeschutz, führt aber zu noch mehr Erschöpfung. Leistungsabfall und gesundheitliche Beschwerden sind die Folgen.

Laut BAuA sind im Sommer allein in Deutschland 3,5 Mio. Menschen von Hitze am Arbeitsplatz betroffen. Das IfW in Kiel hat berechnet, dass die Produktivität an Hitzetagen um 12% sinkt.

In einer Bachelorarbeit in 2014 wurde in einer Online Umfrage bei 88 Unternehmen in Deutschland eruiert, wie die Hitze-Situation sich darstellt und welche Auswirkungen dies auf Arbeitnehmer und Unternehmen hat.

ohne Schwitzen mit Kühlkleidung

 

Fordern Sie kostenlos die Hitzeanalyse 2014 an ...HIER...

Hochschul-Studie beweist:

75% der Unternehmen von Hitzestress betroffen

Fast 50% der Unternehmen waren der Meinung, dass bis zu 10% der Mitarbeiter/Innen davon betroffen sind. Bei 16% der Unternehmen sind mehr als 30% der Mitarbeiter von Hitzebelastung betroffen. Da hohe Temperaturen besonders für ältere Arbeitnehmer belastend sind und das Durchschnittsalter in den Unternehmen jährlich steigt, ist damit automatisch auch eine deutliche Auswirkung auf den Unternehmensstandort Deutschland verbunden. Immer öfter fallen Schichten aus, die Krankheitsrate steigt.

43% der Unternehmen haben ganzjährig Arbeitsplätze über 26°C. Weitere 56% der Unternehmen zumindest im Sommer. Über 75% der Unternehmen haben sogar Arbeitsplätze über 37°C, was den klassischen Hitzearbeitsplätzen entspricht, und dementsprechend beson-dere Maßnahmen zum Hitzeschutz der Arbeitnehmer erfordert.

AS HoheTemperaturen

Think cool!

Über 30% Konzentrationsverlust bei Hitze

Befragt nach der gesundheitlichen Belastung von Arbeitnehmern bei hohen Tempera-turen gaben 94% der Befragten an, dass die Belastung für die Mitarbeiter bei Hitze steigt.

75% der Befragten sind der Meinung, dass die Krankheitsrate bei hohen Temperaturen höher ist. Hierdurch kommt es neben der gesundheitlichen Belastung für den Arbeitnehmer natürlich zu deutlich höheren Ausfallquoten, was dann für weniger Produktivität im Unternehmen sorgt.

Die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit ist bei hohen Temperaturen geringer meinten 96% der Befragten. Auch hierdurch sinkt die Produktivität der Unternehmen.

AS Unfallrate

Keep cool statt Burn out

Hohe Aggressivitätsrate durch Hitze belastet Betriebsklima

Ein relativ neuer Aspekt, der aber durch die Studien von Solomon Hsiang, einem Ökonom der Universität von Berkeley, in Kalifornien zusätzlich Nahrung erhielt ist das Thema steigende Aggressivität. Bereits 2009 wurde von der Universität Wuppertal festgestellt „ Die Aggressivität steigt bei Hitze.“ Dieser Aspekt müsste sich im Betriebsklima niederschlagen

Daher wurde diese Frage mit aufgenommen und gefragt ob das Betriebsklima bei Hitze schlechter ist bzw. es zu mehr Konflikten oder Aggressivität bei Hitze kommt. Obwohl dieser Aspekt relativ neu ist, haben mehr als 50% (56%) der Befragten diese Frage bejaht.

AS Konzentrations Leistungsfaehigkeit

KÜHLUNG IM PRAXISTEST

Unternehmen profitieren von Kühlkleidung

Wer einmal in einer Gießerei war, weiß auch ohne Thermometer, dass eine enorme Temperaturen herrschen. Werte jenseits der 100-Grad-Marke erschweren jegliche Aktivität. Die Georg Fischer GmbH in Friedrichshafen, die via Aluminiumguss vor allem Fahrzeugteile für die Automobilindustrie produziert, setzt daher Kühlkleidung ein, um die extreme Hitzeexposition erträglich zu machen, das temperaturbedingte Unfallrisiko gezielt zu senkden, die Gesundheit der Mitarbeiter zu erhalten und das Betriebsklima zu verbessern. Den Bericht dazu finden Sie HIER

 

Kuehler Kopf am Schmelzofen Schmelzerei Georg Fischer GmbH

Wettbewerbsvorsprung durch Kühlung

Arbeitsplatzanalysen beweisen Kühleffizienz

Arbeitsplätze mit Temperaturen ab 26°C oder sogar über 37°C sind in sehr vielen Bereichen zu finden. Vornehmlich in der Produktion von Stahl oder Kunststoff aber auch in vielen anderen.

E.COOLINE wurde bereits in den meisten dieser Arbeitsbereiche mit Erfolg getestet. Ob in der Automobilindustrie oder in der Gießerei, im Stahlwerk, in der Glasindustrie oder am Bau.

In allen Fällen konnte mit E.COOLINE die Körpertemperatur der Testpersonen auf einem normalen physiologischen Bereich zwischen 28-32°C gehalten werden. Die Temperatur konnte im Vergleich ohne Kühlung um 6°C gesenkt werden.

AS Thermografik

Downloads

Arbeitsplatz-Analyse Automobil
Arbeitsplatz-Analyse Glas
Arbeitsplatz-Analyse Bau

Fazit

Der Arbeiter mit Kühlung erreichte dieselben niedrigen Temperaturwerte an Kopf und Oberkörper wie in einer normal temperierten Umgebung. Derselbe Arbeiter ohne Kühlung liegt mit +6,6°C deutlich über den gesundheits- und leistungsfördernden Temperaturen und ist somit stark hitzebelastet.

Auf Dauer kann diese Belastung zu gesundheitlichen Problemen und Leistungsausfällen für das Unternehmen führen.

shop Hitzeschutz zum Anzieh

SHOP NOW

Thermokinetik Studie zeigt:

Mehr Sicherheit mit E.COOLINE

Die "THERMOMAN*"-Studie des nationalen Forschungsinstituts Empa - Materials Science and Technology in St. Gallen hat die Kühlwirkung von E.COOLINE bestätigt. Die mit dem Hightech-Material geschützten Stellen des Körpers wiesen einen geringeren Temperaturanstieg auf als die Bereiche, die nicht mit dem neuen Hightech-Vlies geschützt wurden. Siehe Empa-Untersuchungsbericht Nr. 204'959 vom 2.2.2006

AS THERMOMAN

* Thermoman ist eine eingetragene Marke von E.I du Pont de Nemours and Company

AS THERMOMAN Text

Automatische Klimaanlage zum Anziehen

Stärkere Kühlwirkung bei hohen Temperaturen

Eine im Labor durchgeführte in-vitro-Thermokinetikstudie des Hightech-Materials ergab bei 24°C eine Temperaturreduktion um 6°C auf 18°C. Bei einer Außentemperatur von 30°C lag die Temperatur bei kühlen 16°C und dies über 20 Stunden.

Durch die in der 3D-Struktur des E.COOLINE Materials entstehende Verdunstungskälte verdunstet bei höheren Temperaturen pro Zeiteinheit mehr Wasser was zu einer höheren Energieleistung und damit zu einer stärkeren Kühlung führt. Bei weniger hohen Temperaturen ist die Kühlung geringer, da weniger Wasser pro Zeiteinheit verdunstet.

E.COOLINE reagiert dadurch wie eine automatische Klimaanlage. Bei hohen Temperaturen entsteht eine höhere Kühlleistung.